Schweizer Fernsehen

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Für Frustopfer des “Kassensturz” und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken

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Für maximale Leistung: cobra CRM PRO

8. Juni 2010 · Keine Kommentare

[Trigami-Review]

 

Mit optimaler Kundenpflege Umsatzwachstum generieren und dabei effizient vorgehen: das ist das Grundprinzip der Software cobra CRM PRO. Sie ist ohne Zweifel der Hit unter den Jubiläumseditionen. Im Zentrum: das Integrierte Effizienz Modul, es schiebt Adressen mit hohen Potenzialen nach vorne und sorgt für eine effiziente Gestaltung aller notwendigen Prozesse.

Customer-Relationship-Management (CRM) bedeutet Kundenbeziehungsmanagement, es bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungs-Prozesse. Die dazu gehörende Dokumentation und die Verwaltung von Kundenbeziehungen sind dabei ein unverzichtbarer Baustein, sie erst ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. 

Mit diesem Modul kann eine kurzfristige Umsatzsteigerung von bis zu 40 % mit weniger Ressourcen und tieferen Kosten durch die Vertriebsabteilung realisiert werden. Die cobra Effizienz-Check Analyse zeigt das in  im Unternehmen vorhandene Potential auf. Die CRM PRO Effizienz-Check Analyse wird durch Rolf Limacher – er ist zertifizierter Business Development Manger – durchgeführt. Mit der Analyse erfährt der Interessent, wie hoch das Potential der Effizienzsteigerung und der professionellen Verkaufssteuerung in seinem Unternehmen ist und wie er den Umsatz kurzfristig um bis zu 40 % erhöhen kann. Dies mit weniger Ressourcen und tieferen Kosten im Vertrieb. Damit wird die Software, obwohl ihr Einrichten etwas Zeit beansprucht, überaus attraktiv.

Ein Blick auf die installierte Software verrät die enorme Leistungsfähigkeit von cobra CRM PRO. Die Software beruht auf MS Sql-Tochnologie auf und eignet sich, weil sie auch eine riesige Datenfülle und gleichzeitig die Komplexität sicher meistert, für Unternehmen mit grossen Datenbeständen, d. h. mit grossem und auch heterogenem Kundenstamm. Das Adressmanagement lässt nicht nur beliebige Hierarchien zu, sondern auch Verknüpfungen, wobei die Datenstrukturen individuell definiert werden können.

Das Ganze präsentiert sich nach dem Einrichten als massgeschneidertes CRM. Man kann dieses so einrichten, dass ein Vertriebsmitarbeiter nur noch jene Adressen zur Bearbeitung sieht, die ein hohes Potenzial aufweisen. Es gibt ein internes Nachrichtensystem, das die Zusammenarbeit im Team erleichtert. Und ein regelrechtes Ereignismanagement reicht Änderungen von Feldinhalten automatisch als Nachricht weiter.

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TV löst Zeitung ab, Internet und Lokalradios legen zu

7. Juni 2010 · Keine Kommentare

Bereits fast 40 % gehen täglich rein, immer mehr Schweizerinnen und Schweizer nutzen regelmässig das Internet. Drei Viertel von ihnen gehen mindestens einmal pro Woche ins Netz, 38 % sogar täglich. Im Vergleich der meistgenutzten Medien hat das Fernsehen die Zeitung abgelöst. Dies zeigt die Univox-Studie „Kommunikation & Medien“ des Forschungsinstituts gfs-zürich im Auftrag der Mediapulse Stiftung . Die nachfolgenden Aussagen sind einem Text Prof. Dr. Heinz Bonfadellis entnommen (Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich).

Obwohl sich die Medienlandschaft in den letzten Jahren stark verändert hat, bleiben die drei klassischen tagesaktuellen Medien im Medienvergleich auf hohem Niveau dominant. Allerdings hat das Fernsehen die Zeitung als Leitmedium abgelöst: Zwei Drittel (67 %) der stimmberechtigten Schweizerinnen und Schweizer schauen jeden Tag fern und 60 % greifen täglich zur Tageszeitung. Im Vergleich dazu hören nur noch 46 % täglich Radio. 80 % lesen oder blättern mindestens einmal pro Woche in einer Zeitschrift, aber nur knapp 60 % lesen regelmässig Bücher. Fast jede zweite befragte Person muss jedoch als unregelmässige bzw. sogar als Nichtleser(in) eingestuft werden.

Die Tageszeitung verliert schon seit längerem kontinuierlich an Leserschaft, auch wenn der Erfolg der Gratis-Pendlerpresse bei den jungen Leuten diesen Trend etwas abgeschwächt hat. Der Rückgang der Zeitungslektüre war in der Romandie stärker, d.h. in der Deutschschweiz gibt es noch 64 %, in der Westschweiz aber nur noch 50 % tägliche LeserInnen. Beim Fernsehen hingegen äussern sich nach einem Rückgang sowohl bei den SRG-Programmen wie bei den ausländischen Anbietern seit 2002 wieder deutliche Zuwächse. Beim Radio gibt es 11 % weniger tägliche Hörer als noch 2006 gemessen wurden, wofür in erster Linie kontinuierliche, ja fast dramatische Verluste bei den SRG-Programmen verantwortlich sind.

Der Aufstieg des Internets als Kommunikationsmedium geht ungebremst weiter. Gut 75 %; d.h. drei Viertel der Befragten nutzen das Internet zu Hause mindestens einmal pro Woche. Rund zwei Drittel gehören zum engeren Nutzerkreis, d. h. nutzen PC und Internet mehrmals pro Woche. Der Kreis der täglichen Nutzer beträgt 38 %, im Jahr 2000 machte deren Anteil erst 16 % aus. Seit dem letzten Survey von 2006 sind die Werte nochmals deutlich angestiegen, und zwar um 10 Prozentpunkte beim weiteren Nutzerkreis und um 9 Prozentpunkte bei den täglichen Nutzern.

Nur noch 20 % der Befragten haben 2009 explizit angegeben, keinen Zugang zum Internet zu besitzen bzw. dieses nie zu nutzen, d. h. 80 % der befragten Schweizerinnen und Schweizer hatten im November 2009 Zugang zum Internet zu Hause. Allerdings besteht auch in der Schweiz nach wie vor ein gewisser Digital Divide vor allem in Bezug auf das Alter und die Bildung: Zwei Drittel der Pensionierten und mehr als die Hälfte der Befragten mit nur Volksschulbildung sind auch heute noch vom Internet ausgeschlossen. Wenigstens bestehen inzwischen, wenigstens was den Zugang zum Netz betrifft, keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen mehr .

Zwischen den verschiedenen soziodemographischen Untergruppen bestehen zum Teil beträchtliche Nutzungsunterschiede: Die Nutzung der Printmedien – Zeitung und Bücher – ist deutlich intensiver bei Leuten mit höherer Schulbildung, höherem Lebensstandard und aktiverem politischen Verhalten. Frauen nehmen häufiger ein Buch, Männer und ältere Leute häufiger die Zeitung zur Hand. Die Zeitungslektüre ist zudem auf dem Land noch stärker verankert als in den Städten und ihren Agglomerationen. Der Anteil der täglichen Leser der Pendlerzeitungen ist bei der Gruppe der 18-39jährigen am grössten.

Die Fernsehnutzung segmentiert sich vor allem entlang den Dimensionen von Alter, Bildung und Urbanität, während sich die geschlechtsspezifischen, aber auch sprachregionalen Unterschiede stark eingeebnet haben. In der Romandie ist die Dauer des TV-Konsums aber nach wie vor höher ist als in der Deutschschweiz. Bei der Radionutzung macht sich das lokal­raumspezifisch unterschiedliche Angebot an Lokalradio-Programmen recht markant im Hörverhalten bemerkbar. In der Deutschschweiz stossen die Pro­gramme der privaten Lokalradios auf eine grössere Resonanz als in der Westschweiz, wo die SRG-Radioprogramme noch häufiger gehört werden. Wäh­rend die Radioprogramme der SRG besonders bei den Älteren , aber auch bei den politisch Inte­res­sierten am beliebtesten sind, ist die Akzeptanz der Lokalradios auf dem Land am höchsten.

Personen, die zu Hause das Internet täglich nutzen, sind nach wie vor – Stichwort: digitale Klüfte – männlich, jung, gebildet und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Während beispielsweise mehr als 65% der Befragten mit hoher Bildung das Internet zu Hause täglich nutzen, tun dies nur gerade 42% der Befragten mit tiefem Bildungsniveau, was aber auch schon ein beträchtlicher Anteil ist. Immerhin haben sich die Unterschiede zwischen Männern und Frauen etwas abgeschwächt.

Die modernen Massenmedien werden nicht nur wegen ihrer Information genutzt, sondern auch zur Unterhaltung konsumiert. Allerdings besitzt jedes Medium bezüglich Information und Unterhaltung ein spezifisches Funktionsprofil. Als Informationsquel­len werden die Tageszeitungen von 57 % und das SRG-Fernsehen von 37 %, sowie die Lokalradios von 34% an erster oder zweiter Stelle genannt. Im Vergleich zum letzten Univox-Survey von 2006 erstaunt hier vor allem der Rückgang der Bedeutung des SRG-Fernsehens um 20%, während die Lokalradios, aber auch das Internet deutlich an Bedeutung gewannen. Das neue Medium Internet dient allerdings noch kaum als Quelle zur politischen Information. Nur gerade 8 % der Befragten geben an, das Internet regelmässig für Informationen aus der Politik zu nutzen und weitere 36 % tun dies immerhin ab und zu.

Bezüglich Unterhaltung stehen die ausländischen TV-Programme mit 77 % deutlich vor dem SRG-Fernsehen mit 55% an der Spitze. Die privaten schwei­zerischen Fernsehprogramme spielen sowohl bezüglich Information als auch bezüglich Unterhaltung nach wie vor nur eine geringe Rolle . Weiter fällt auf, dass sich die Funktion des Buchs als Unter­haltungs­medium in den letzten Jahren deutlich abgeschwächt hat, nämlich von 24 % (1998) auf 13 % (2009). Komplementär dazu hat sich die Unterhaltungsfunktion des Internets kontinuierlich verstärkt, und zwar von 13 % 2006 auf 21 % 2009. Der Anteil der Informationsnutzung ist beim Internet mit 24 % (2006: 21 %) nur noch leicht höher.

Für die Befragung 2009 des Univox-Moduls „Kommunikation & Medien“ realisierte das Forschungsinstitut gfs-zürich im Auftrag der Mediapulse Stiftung vom 23. November- 15. Dezember 2009 insgesamt 718 persönliche Interviews mit stimmberechtigten Personen in der deutschen und der französischen Schweiz. Ausgewertet wurden die Daten am IPMZ-Institut für Publizistikwissenschaft der Universität Zürich.

Die Mediapulse Stiftung für Medienforschung mit Sitz in Bern hat den gesetzlichen Auftrag, Daten zur Verbreitung und Nutzung von Radio- und Fernsehprogrammen in der Schweiz zu erheben und an die Programmanbieter und die Werbewirtschaft weiterzugeben. Ihre Daten werden als Referenz anerkannt und geniessen Währungsstatus. Zur Mediapulse Gruppe gehören neben der Stiftung auch die Mediapulse AG und die Publica Data AG, gemeinsam erwirtschaften die Gesellschaften der Gruppe mit 27 Vollzeitbeschäftigen pro Jahr knapp 20 MCHF Umsatz.

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Kassensturz vom 1.6.2010 zur “Abzocker-Initiative”

2. Juni 2010 · Keine Kommentare

Pro oder kontra “Abzocker-Initiative”? Dazu setzte der “Kassensturz” eine gute Kontroverse in Gang. Die Sache der Initiative vertrat Unternehmer Thomas Minder, während Daniel Lampart als Chefökonom des Gewerkschaftsbundes die Initiative ablehnte. Den Einstieg machte eine Aufzählung heute gängiger Spitzengehälter, sie bewegten sich auf 10 Mio, 14 Mio, 15 Mio und im Falle des Novartis-Chefs sogar auf 40 Mio CHF. Die Idee der Initiative: den Aktionär gegenüber dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung börsenkotierter Unternehmer stärken. Die Aktionäre sollen den Plafonds bestimmen können, natürlich nicht einzelne Boni oder Gehälter.

Dem hielt Lampart mit einigem Recht entgegen, dass das Topmanagement sehr einfach in eine eigene Firma verlagert werden könne, so dass die Bestimmungen der Initiative ins Leere schiessen würden. Lampart zieht eine Bankensteuer oder eine Bonisteuer vor. Die Aktionäre kämen zu gut weg, sagte er, im Grunde genommen gehöre das Geld allen, also auch allen Mitarbeitenden. Ein interessanter Beitrag, der im kontroversen Teil nur wenig Moderation verlangte, weil sich die beiden Kontrahenten das Duell auch so lieferten. Lebhaft, und auch erhellend, muss man sagen.

Nicht erwähnt blieb die Frage, wer eigentlich als Aktionär bei den Entscheiden welche Rolle spielt. Aktien besitzen ja nicht nur einzelne Kleinaktionäre, sondern auch Inhaber ganzer Aktienpakete, darunter Firmen oder institutionelle Anleger. Meistens sind auch die Topmanager mit Aktienpaketen ausgestattet, zu denen natürlich ein entsprechendes Stimmrecht gehört.

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Kassensturz vom 1.6.2010: Umfrage zur Steuermoral

2. Juni 2010 · Keine Kommentare

Ein innovativer Ansatz – Kompliment! Für einmal hat der “Kassensturz” eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben, um daraus Informationen für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu generieren. Gute Idee – und aktuell obendrein! Beauftragt wurde das Linki-Institut, es sollte in der Schweiz eine Umfrage zur Steuermoral tätigen, was interessante Ergebnisse zutage förderte.

65 Prozent aller Befragten finden Steuerschummeleien “gar nicht in Ordnung”. “Eher nicht in Ordnung” ist solches Tun in den Augen von fast 20 Prozent, während 12 Prozent finden Schummeleien “in Ordnung” oder “eher in Ordnung”. Frauen sind strenger, weil sie offenbar Risiken fürchten, deshalb finden sich hier nur 7 Prozent Schummler, während es bei den Männern 15 Prozent sind. Die Deutschschweizer sind erwartungsgemäss dem Schummeln weniger zugeneigt, nur 8 Prozent drücken hier ein Auge zu, während es bei den Tessinern doch 11 Prozent und bei den Westschweizern sogar 24 Prozent sind.

30 Prozent aller Befragten hat Mühe mit dem Steuerzahlen, wenn sie daran denken, dass Banken nach ihrer Sanierung den Managern hohe Boni auszahlen. Interessante Bemerkung von Professor Gebhard Kirchgässner (Universität St. Gallen): Das Boni-Verhalten dieser Banken untergrabe das Vertrauen der Bevölkerung in die marktwirtschaftliche Ordnung, und das könnte zu gesellschaftlichen Problemen führen.

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Kassensturz vom 1.6.2010: Ambulanzfahrten nach Hause – auf wessen Kosten?

2. Juni 2010 · Keine Kommentare

Nach kompliziertem Beinbruch bei ihrem Kleinkind sollen die Eltern die Ambulanzfahrt vom Spital nach Hause selber berappen. Das wirft, wie der “Kassensturz”-Beitrag offenlegte, nicht nur Abgrenzungsfragen auf, sondern auch Fragen zur Fahrsicherheit (Aussagen der Kantonspolizei Bern). Das Spital – hier das Inselspital Bern – übernahm die Kosten nicht und lieferte auch Argumente dazu, die später präzisiert wurden. Ein Behindertentaxi wäre das richtige Fahrzeug für einen solchen Transport. Eine Regelung, wonach in gewissen Fällen (in welchen?) die Krankenkasse oder das Spital dafür aufkommen muss, ist wohl kaum zu finden. Die Fahrt nach Hause muss also wohl oder übel von den Eltern bezahlt werden, was wohl zumutbar ist für eine Strecke zwischen Bern und Steffisburg. Ein Sturm im Wasserglas, vom “Kassensturz” unnötig in Gang gesetzt, mal ganz abgesehen davon, dass der Beitrag nur wenige Zuschauer interessiert haben dürfte.

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Kassensturz vom 1.6.2010 über Haarentfernung

2. Juni 2010 · Keine Kommentare

Diesmal liess der “Kassensturz” acht Enthaarungscremes testen. Primex erhielt mit Note 5.3 ein “gut”, während Qualité & Prix mit 2.7 nur noch ein “ungenügend” einfuhr. Mehr auf der Website des Kassensturz. Solche Dutzendtests gehören einfach nicht in ein teures Fernsehgefäss. Es genügt völlig, wenn die Konsumentinnen mit Google auf Suche gehen und das Testergebnis vorfinden.

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Kassensturz vom 1.6.2010 über Grillstreit

2. Juni 2010 · Keine Kommentare

Grillieren (die Deutschen sagen: Grillen) kann die Nachbarn ganz schön ärgern. Deshalb war es vor der Fussball-WM ein guter Einfall des “Kassensturz”, sich über die wichtigsten Regeln auszulassen. Es gilt natürlich Nachtruhe ab 22 Uhr, gemäss Mietrecht muss der Meiter auf Hausbewohner und andere Mieter Rücksicht nehmen. Letzteres bezieht sich vor allem auf unangenehme Gerüche. Auch ist die Hausordnung einzuhalten, die man möglicherweise zusammen mit dem Mietvertrag unterschrieben hat. Gibt es einmal Zoff: zuerst das Gespräch suchen, allenfalls eine Mediation eingehen. Ein unspektakulärer, aber tauglicher Beitrag von aktueller Bedeutung.

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Kassensturz vom 25.5.2010 über Foto-Klau

30. Mai 2010 · Keine Kommentare

Foto-Klau ist im Internet leichter zu bewerkstelligen, als manche glauben. Viele Bilder, wie im “Kassensturz”-Fall gezeigt, können auf recht verhängnisvolle Weise missbraucht werden. Prozesse sind eine teure Angelegenheit, um sein Recht einzufordern (Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte). Deshalb war der Tipp im Beitrag sehr zweckmässig, es mit direktem Kontakt zu versuchen. Das führt häufig zum Erfolg. Als drittes Mittel gäbe es zwar Agenturen, die sich auf solche Forderungen spezialisiert haben, aber dieser Weg wurde vom “Kassensturz” leider nicht aufgeführt, obwohl er billiger als ein Prozess ist und sehr häufig zum Ziel führt. Abmahnungen sind etwa in Deutschland ein häufiges Verfahren. Viele Website-Betreiber haben kein grosses Interesse, in einen Prozess hinein zu laufen, und nehmen dann ein reklamiertes Bild auch sofort aus dem Verkehr. Nicht ganz vollständig, dieser Beitrag, aber auch so ganz nützlich.

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Kassensturz vom 25.5.2010 über Gartendünger

30. Mai 2010 · Keine Kommentare

Zwölf Universaldünger waren es diesmal, was die “Kassensturz”-Testroutine wie eine alte Gebetsmühle abspulte. Testbericht und Stellungnahmen sind über die Website des “Kassensturz” zugänglich. Weshalb der “Kassensturz” nicht mal selber Dünger konsumiert, ist unerklärlich. Der hätte eine Belebung wahrhaftig nötig.

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Kassensturz vom 25.5.2010 über TalkEasy

30. Mai 2010 · Keine Kommentare

Die Kritik des “Kassensturz” an der Telefongesellschaft TalkEasy: sie überrumple alte, zum Teil demenzkranke Menschen und verleite sie zu einem Festnetzvertrag. Dazu bot die Juristin Doris Slongo einige wertvolle Hilfen an. Ein Vertrag mit Demenzkranken sei ungültig, weil er Urteilsfähigkeit voraussetze. Das ist zwar erstes Semester Jura, für Betroffene aber dennoch wichtig zu wissen. Das Vorgehen verletze das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb. Die Vorwürfe wurden von TalkEasy-Chef Fredy Scheuner zurückgewiesen. Per Saldo für Leute, die reingefallen sind, und auch für Angehörige ein nützlicher Beitrag in einem wichtigen Lebensbereich.

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