<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>K A S S E N S T U R Z B L O G &#187; Medien</title>
	<atom:link href="http://www.kassensturzblog.com/category/medien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kassensturzblog.com</link>
	<description>Für Frustopfer des "Kassensturz" und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 17:27:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Stellenangebote &#8211; täglich frisch!</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/07/22/stellenangebote-taglich-frisch/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2011/07/22/stellenangebote-taglich-frisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=5246</guid>
		<description><![CDATA[Angebote für Stellen - täglich frisch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.stellenangebote.de"></a><img class="size-medium wp-image-5250  aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Stellenangebote" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/07/Stellenangebote1-300x23.jpg" alt="" width="300" height="23" /></p>
<p>Wer eine Stelle sucht und die Website <a title="www.stellenangebote.de" href="http://www.stellenangebote.de">www.stellenagebote.de</a> nutzt, der wird vom riesigen Angebot fast erschlagen. Hier laufen die Stellenangebote der führenden Jobbörsen täglich frisch ein, das können ruhig einmal 150 000 sein. Da ist man froh, nach bestimmten Kriterien suchen zu können. Und so fanden wir mit dem Suchbegriff &#8220;Texter&#8221; genau 10 Angebote in Hamburg. Nicht nur die klassischen Jobbörsen schöpft man so aus, sondern auch die Angebote der Zeitungen. Da fehlt mit einiger Sicherheit nix. Die Website wird von der Firma avori GmbH in München geführt.</p>
<p>Zu dieser bemerkenswerten Datenbank- und Gestaltungsleistung kommen einige Goodys. So kann man sich mit dem Gehaltscheck lohnmässig etwas schlauer machen. Man erfährt dabei, dass ein ausgebildeter Steinmetz mit fünfjähriger Berufserfahrung auf ein Einkommen von € 2256 kommt. Der Journalist mit gleichem Erfahrungsstand kommt schon auf € 3332 und ein Augenarzt mit Uniabschluss gar auf € 9610. Das wird vor allem Leute interessieren, die sich mit zusätzlicher Ausbildung eine Stufe hinaufkämpfen. Man kann aber auch den Gehaltsrechner einsetzen und völlig anonym einen Gehaltsvergleich anstellen, so dass man erkennt, wie man in der Branche lohnmässig dasteht. Und schliesslich verrät einem der Gehaltsrechner auf <a title="www.stellenangebote.de" href="http://www.stellenangebote.de">www.stellenangebote.de</a> auch, was vom Bruttogehalt nach den Abzügen letztlich im Geldbeutel bleibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2011/07/22/stellenangebote-taglich-frisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Laute Werbung wirkt oft nur laut</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/05/19/laute-werbung-wirkt-oft-nur-laut/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2011/05/19/laute-werbung-wirkt-oft-nur-laut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturz]]></category>
		<category><![CDATA[Lautstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Spots]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=4968</guid>
		<description><![CDATA["Espresso" über die Lautstärkenfrage bei der Werbung in Radio und TV.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/05/Lautstärke.jpg"><img class="size-medium wp-image-4974  aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Trick mit dem Soundtrack" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/05/Lautstärke-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Kassensturz&#8221; berichtet über einen &#8220;Espresso&#8221;-Bericht, und dieser bezog sich auf die Lautstärke der Werbung in Radio und Fernsehen. Das Phäneomen ist bekannt, die Erklärung ebenfalls. Werbung schreckt mit scheinbar höherer Lautstärke die Hörer und Zuschauer auf. Die Erklärung liegt in der Dynamik-Kompression, welche das Lautstärke-Limit umschleichen lässt.</p>
<p>Interessant war eigentlich nur die Erklärung der Produktionsfirma TPC, die dem Schweizer Fernsehen gehört und auch dort angesiedelt ist. Die Erklärung nämlich, dass man über die rein technische Messung hinaus nun auch eine &#8220;gehörmässige&#8221; Messung anstrebe. Der definitive Entscheid, diese Massnahme auch umzusetzen, stehe noch aus, hiess es. Möglicherweise werde auf 2012 hin umgestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2011/05/19/laute-werbung-wirkt-oft-nur-laut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Billag-Gebühren: &#8220;200 Franken sind genug&#8221;</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/02/06/billag-gebuhren-200-franken-sind-genug/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2011/02/06/billag-gebuhren-200-franken-sind-genug/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 09:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Billag]]></category>
		<category><![CDATA[Gebührenmonster]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturz]]></category>
		<category><![CDATA[Radiogebühren]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Gebühren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=4407</guid>
		<description><![CDATA[Petition gegen die Pläne bei den Radio- und TV-Gebühren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/02/Gebührenterror.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4414" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Gebührenterror" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/02/Gebührenterror.jpg" alt="" width="342" height="133" /></a></p>
<p>Das <a title="Gebührenmonster" href="http://gebuehrenmonster.ch">Komitee &#8220;200 Franken sind genug&#8221;</a> fordert bei den Radio- und Fernsehgebühren:</p>
<ul>
<li>Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet.</li>
<li>Sämtliche Einsparungen bei der Billag (derzeit 10 Mio.) und   nicht ausbezahlte Gebührengelder (derzeit 67 Mio.) sind den   Gebührenzahlern zurück zu erstatten.</li>
<li>Das Parlament muss eine Regelung erlassen, dass Personen bzw.   Haushalte und Firmen, welche nachweislich weder Radio noch Fernsehen   konsumieren, von der Gebühr befreit werden. So werden dem   Gebührenwahnsinn Grenzen gesetzt.</li>
</ul>
<p>Die Gebühren waren unlängst Thema eines <a title="Kassensturz" href="http://www.kassensturzblog.com/2011/02/02/kassensturz-vom-1-2-2011-uber-die-billag/">&#8220;Kassensturz&#8221;-Beitrags</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2011/02/06/billag-gebuhren-200-franken-sind-genug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gratis Inserate auf tutti.ch</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/12/22/gratis-inserat-auf-tutti-ch/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2010/12/22/gratis-inserat-auf-tutti-ch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami-Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Inserate]]></category>
		<category><![CDATA[Inserateportal]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Schibsted]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>
		<category><![CDATA[tutti]]></category>
		<category><![CDATA[tutti.ch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=4116</guid>
		<description><![CDATA[tutti.ch ist ein Online-Portal für Gratis-Anzeigen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://kassensturzblog.com" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/391493s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://www.tutti.ch"><img class="size-full wp-image-4135 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="tutti.ch" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/12/Tutti-Logo.jpg" alt="" width="300" height="83" /></a></p>
<p>Simpeleinfach und unglaublich gratis: Auf der Website<a title="tutti.ch" rel="nofollow" href="http://www.tutti.ch"> tutti.ch</a> kann man online kaufen und verkaufen, was der Markt hergibt, und das zum Nulltarif. Wer etwas sucht, hat einen offenen Zugriff auf alle publizierten Inserate, ob diese nun von Unternehmen oder von Privaten stammen, ob es Wohnungen betrifft oder eine Hauskatze. Auch Die Seite des Inserenten läuft alles gratis. tutti.ch prüft zwar, ob es beim einzelnen Inserat mit rechten Dingen zugeht (Waffeninserate sind unzulässig, geschützte Pflanzen sind tabu usw.), aber sonst erfolgt das Geschäft im Prinzip direkt.</p>
<p>Hier ein Bericht von Cash TV, der am 3. Oktober 2010 ausgestrahlt wurde: <a rel="nofollow" href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e6168f06-2acb-4ebe-9bcf-24eeb68d0216">Blitzschnell zum Inserat</a></p>
<p>Die Website zeigt die Regeln auf, die einzuhalten sind.  So dürfen Inserate zwar Produkte, Dienstleistungen und Jobs an den Mann und an die Frau bringen. Doch eigentliche Werbung ist unstatthaft. Wir haben tutti.ch mit einem Dienstleistungsangebot getestet. Kurz vor 17 Uhr gaben wir das Inserat auf &#8211; eine herzlich unkomplizierte Sache! Umgehend traf ein Mail ein für die Verifizierung per Link-Klick. Dann folgte die Überprüfung, deren Ergebnis in einem zweiten Mail mitgeteilt wurde. Das alles vollzog sich innerhalb von wenigen Minuten. Wer übrigens ein bestimmtes Objekt verkauft hat, so dass das Inserat hinfällig wird, muss dieses selber löschen.</p>
<p>Der Zugang ist denkbar einfach, das Inserat selber ist passwortgeschützt. Selbstverständlich fördert ein Foto das Geschäft, also her mit dem Bild des Occasion-Autos, der Katze oder eben der Wohnung, die man übergeben will.</p>
<p><span id="more-4116"></span></p>
<p>Selbstverständlich kann man fokussiert suchen, damit man zu seinem Wein oder seiner Wasserpfeife kommt. Wer über eine längere Zeit suchen will, kann die Favoritensuche nutzen. Diese empfiehlt sich etwa für eine Wohnungssuche oder einen Autokauf. Die Gestaltung ist funktional angelegt, also einfach und ohne unnötigen Schnickschnack.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://www.tutti.ch"><img class="size-full wp-image-4137 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Tutti Screenshot" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/12/Tutti-Screenshot.jpg" alt="" width="300" height="331" /></a></p>
<p>Hinter <a title="tutti" rel="nofollow" href="http://www.tutti.ch">tutti.ch</a> steht die Schibsted Classified Media Switzerland AG. Dieses in Zürich domizilierte Unternehmen gehört zur skandinavischen Mediengruppe <a title="Schibsted" rel="nofollow" href="http://www.schibsted.com/no/Om-Schibsted/">Schibsted</a>, die mit 7250 Mitarbeiterin in 23 europäischen Ländern einen Zweimilliarden-Umsatz erwirtschaftet. Für die deutsche Schweiz bezeichnet das Unternehmen ihr Online-Portal tutti.ch als grössten Marktplatz. Die Userzahl wird mit 50 000 täglich angegeben. 105 818 Gratisinserate waren aufgegeben, als wir die Website letztes Mal besuchten.</p>
<p>Natürlich könnte man das Portal noch ausbauen. Zum Beispiel eine soziale Komponente einbauen und es ermöglichen, für eine Nonprofit-Organisation wie etwa das Schweizerische Rote Kreuz aktiv zu werden, bezw. etwas zu spenden, sei es Geld oder Gegenstände.</p>
<p>Weitere Informationen zum <a title="tutti" rel="nofollow" href="http://www.tutti.ch">Produkt</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2010/12/22/gratis-inserat-auf-tutti-ch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kassensturz vom 19.10.2010: teurer Hellseher-Mist</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/10/23/kassensturz-vom-19-10-2010-teurer-hellseher-mist/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2010/10/23/kassensturz-vom-19-10-2010-teurer-hellseher-mist/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 09:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA["Kassensturz"-Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=3640</guid>
		<description><![CDATA["Kassensturz" über Unsinn der Hellseher auf Shiva TV]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungezählte hilflose Menschen wenden sich telefonisch an ein Callcenter, hinter dem der Sender <a title="Shiva TV" href="http://www.shiva.tv/">Shiva TV</a> steckt. Sie ahnen nicht, dass ihr teurer Telefonanruf viel Geld einscheffelt, während die gefragte Hellseher-Auskunft so gut wie keine Leistung darstellt. Ein guter und hilfreicher Beitrag, nicht zuletzt auch wegen der Statements von Prof. Georg Otto Schmid. Beiträge, die Medienkonsumenten kritisch und sensibel machen, sind ohnehin immer eine gute Sache &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2010/10/23/kassensturz-vom-19-10-2010-teurer-hellseher-mist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SVA: gute Website &#8211; gute Beratungsqualität</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/07/05/sva-gute-website-gute-beratungsqualitat/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2010/07/05/sva-gute-website-gute-beratungsqualitat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Namics]]></category>
		<category><![CDATA[SVA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=3321</guid>
		<description><![CDATA[Namics gestaltete den neuen Webauftritt der Sozialversicherungsanstalt Zürich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/07/SVA-Privat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3323" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="SVA Privat" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/07/SVA-Privat.jpg" alt="" width="491" height="294" /></a></p>
<p>Modern, zügig und nutzergerecht &#8211; so etwa könnte man das neue Serviceportal der Sozialversicherungsanstalt Zürich SVA beschreiben. Die <a title="SVA" href="http://www.svazurich.ch">Website </a>löst den vor zehn Jahren lancierten Internetauftritt ab und impliziert natürlich alle Fortschritte, die von <a title="Namics" href="http://www.namics.com">Namics </a>erkannt und nun umgesetzt wurden. Zügig: die 28 Hauptrubriken wurden auf vier reduziert. Wer rasch auf den Punkt kommen will, kann &#8220;Produkte&#8221; wählen. Private können über &#8220;Private&#8221; ihre Fragen loswerden, Unternehmen sinngemäss über &#8220;Firmen&#8221;. &#8220;SVA&#8221; bietet beiden die nötigen Hintergrundinformationen. Ausserdem lässt sich mit der Suchfunktion das Gewünschte finden. Was macht die SVA überhaupt? &#8220;SVA&#8221; anwählen, &#8220;Organisation&#8221; klicken, und schon weiss man, was dieser grosse Apparat im Wesentlichen tut. Das ist mit AHV und IV ein stattliches Pensum, das die SVA erfreulich publikumsnah abwickelt.</p>
<p>Medienschaffende werden bemängeln, dass die Medientexte nicht auf der Homepage direkt anwählbar sind. Und erst recht reklamieren sie, dass es überhaupt keine Medientexte gibt. Da hätte man tatsächlich auf der Navigationsleiste ganz oben neben dem Partnerweb ein &#8220;Media&#8221; einfügen können, das nicht nur zur Medienstelle, sondern auch zu pfannenfertigen Medientexten und -bildern führt.</p>
<p>Dazu kommen handfeste und praktisch ausgelegte Dienstleistungen: typische Kundensituationen helfen FAQ-artig auf die Sprünge, verschiedene Online-Rechner führen rascher zur Endzahl, wenn man Sozialversicherungsbeiträge, Familienzulagen und ähnliches berechnen will. Auch eine Rentenschätzung lässt sich vornehmen. Das Partnerweb der SVA Zürich ist die Internet-Plattform für die Arbeitgebenden im Kanton Zürich, hier braucht es ein Login.</p>
<p>Das alles serviert das Namics-produzierte Portal in einem attraktiven Kleid, mit dem das schwierige und oft etwas öde Versicherungsgeschäft es endlich schafft, Spass zu machen. Namics hat das CMS mit Day Communiqué verwirklicht, die bekannte IT-Beratungsfirma erstellte auch das Content Handbuch für das Erstellen von Webtexten. Letzten Endes wird man die SVA werten, und das geschieht über die Kriterien Einfachheit, Verständlichkeit, Direktheit. Dass man sich beim Surfen etwa im &#8220;privaten&#8221; Teil des Portals auch jung fühlen darf, darüber darf man sich natürlich freuen. Das hätte man von einer solchen Institution, der man vorschnell den Ausgleichskassenmief ankleben möchte, nicht erwartet.</p>
<p>Über Namics finden sich noch andere Berichte im Kassensturzblog und auch im Blog <a title="Time4talks" href="http://www.time4talks.com">Time4talks</a>. Kürzlich hat der Auftritt der Dachmarke <a title="time4talks" href="http://www.time4talks.com/?p=1258">mylife Diabetescare</a>  von Ypsomed von sich reden gemacht, auch hier war Namics am Werk. Im letztgenannten Bericht finden sich Links auf weitere Namics-Arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2010/07/05/sva-gute-website-gute-beratungsqualitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TV löst Zeitung ab, Internet und Lokalradios legen zu</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/06/07/tv-lost-zeitung-ab-internet-und-lokalradios-legen-zu/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2010/06/07/tv-lost-zeitung-ab-internet-und-lokalradios-legen-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[gfs-zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=3163</guid>
		<description><![CDATA[Das Fernsehen löst die Zeitung als Leitmedium ab, die Internetnutzung nimmt zu. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/06/Media-J.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3167" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Weniger Zeitung - mehr TV und Internet" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/06/Media-J.jpg" alt="" width="488" height="275" /></a></p>
<p>Bereits fast 40 % gehen täglich rein, immer mehr Schweizerinnen und Schweizer nutzen regelmässig das Internet. Drei Viertel von ihnen gehen mindestens einmal pro Woche ins Netz, 38 % sogar täglich. Im Vergleich der meistgenutzten Medien hat das Fernsehen die Zeitung abgelöst. Dies zeigt die Univox-Studie „Kommunikation &amp; Medien“ des Forschungsinstituts gfs-zürich im Auftrag der Mediapulse Stiftung . Die nachfolgenden Aussagen sind einem Text Prof. Dr. Heinz Bonfadellis entnommen (Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich).</p>
<p>Obwohl sich die Medienlandschaft in den letzten Jahren stark verändert hat, bleiben die drei klassischen tagesaktuellen Medien im Medienvergleich auf hohem Niveau dominant. Allerdings hat das Fernsehen die Zeitung als Leitmedium abgelöst: Zwei Drittel (67 %) der stimmberechtigten Schweizerinnen und Schweizer schauen jeden Tag fern und 60 % greifen täglich zur Tageszeitung. Im Vergleich dazu hören nur noch 46 % täglich Radio. 80 % lesen oder blättern mindestens einmal pro Woche in einer Zeitschrift, aber nur knapp 60 % lesen regelmässig Bücher. Fast jede zweite befragte Person muss jedoch als unregelmässige bzw. sogar als Nichtleser(in) eingestuft werden.</p>
<p>Die Tageszeitung verliert schon seit längerem kontinuierlich an Leserschaft, auch wenn der Erfolg der Gratis-Pendlerpresse bei den jungen Leuten diesen Trend etwas abgeschwächt hat. Der Rückgang der Zeitungslektüre war in der Romandie stärker, d.h. in der Deutschschweiz gibt es noch 64 %, in der Westschweiz aber nur noch 50 % tägliche LeserInnen. Beim Fernsehen hingegen äussern sich nach einem Rückgang sowohl bei den SRG-Programmen wie bei den ausländischen Anbietern seit 2002 wieder deutliche Zuwächse. Beim Radio gibt es 11 % weniger tägliche Hörer als noch 2006 gemessen wurden, wofür in erster Linie kontinuierliche, ja fast dramatische Verluste bei den SRG-Programmen verantwortlich sind.</p>
<p>Der Aufstieg des Internets als Kommunikationsmedium geht ungebremst weiter. Gut 75 %; d.h. drei Viertel der Befragten nutzen das Internet zu Hause mindestens einmal pro Woche. Rund zwei Drittel gehören zum engeren Nutzerkreis, d. h. nutzen PC und Internet mehrmals pro Woche. Der Kreis der täglichen Nutzer beträgt 38 %, im Jahr 2000 machte deren Anteil erst 16 % aus. Seit dem letzten Survey von 2006 sind die Werte nochmals deutlich angestiegen, und zwar um 10 Prozentpunkte beim weiteren Nutzerkreis und um 9 Prozentpunkte bei den täglichen Nutzern.</p>
<p>Nur noch 20 % der Befragten haben 2009 explizit angegeben, keinen Zugang zum Internet zu besitzen bzw. dieses nie zu nutzen, d. h. 80 % der befragten Schweizerinnen und Schweizer hatten im November 2009 Zugang zum Internet zu Hause. Allerdings besteht auch in der Schweiz nach wie vor ein gewisser Digital Divide vor allem in Bezug auf das Alter und die Bildung: Zwei Drittel der Pensionierten und mehr als die Hälfte der Befragten mit nur Volksschulbildung sind auch heute noch vom Internet ausgeschlossen. Wenigstens bestehen inzwischen, wenigstens was den Zugang zum Netz betrifft, keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen mehr .</p>
<p>Zwischen den verschiedenen soziodemographischen Untergruppen bestehen zum Teil beträchtliche Nutzungsunterschiede: Die Nutzung der Printmedien – Zeitung und Bücher – ist deutlich intensiver bei Leuten mit höherer Schulbildung, höherem Lebensstandard und aktiverem politischen Verhalten. Frauen nehmen häufiger ein Buch, Männer und ältere Leute häufiger die Zeitung zur Hand. Die Zeitungslektüre ist zudem auf dem Land noch stärker verankert als in den Städten und ihren Agglomerationen. Der Anteil der täglichen Leser der Pendlerzeitungen ist bei der Gruppe der 18-39jährigen am grössten.</p>
<p>Die Fernsehnutzung segmentiert sich vor allem entlang den Dimensionen von Alter, Bildung und Urbanität, während sich die geschlechtsspezifischen, aber auch sprachregionalen Unterschiede stark eingeebnet haben. In der Romandie ist die Dauer des TV-Konsums aber nach wie vor höher ist als in der Deutschschweiz. Bei der Radionutzung macht sich das lokal­raumspezifisch unterschiedliche Angebot an Lokalradio-Programmen recht markant im Hörverhalten bemerkbar. In der Deutschschweiz stossen die Pro­gramme der privaten Lokalradios auf eine grössere Resonanz als in der Westschweiz, wo die SRG-Radioprogramme noch häufiger gehört werden. Wäh­rend die Radioprogramme der SRG besonders bei den Älteren , aber auch bei den politisch Inte­res­sierten am beliebtesten sind, ist die Akzeptanz der Lokalradios auf dem Land am höchsten.</p>
<p>Personen, die zu Hause das Internet täglich nutzen, sind nach wie vor – Stichwort: digitale Klüfte – männlich, jung, gebildet und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Während beispielsweise mehr als 65% der Befragten mit hoher Bildung das Internet zu Hause täglich nutzen, tun dies nur gerade 42% der Befragten mit tiefem Bildungsniveau, was aber auch schon ein beträchtlicher Anteil ist. Immerhin haben sich die Unterschiede zwischen Männern und Frauen etwas abgeschwächt.</p>
<p>Die modernen Massenmedien werden nicht nur wegen ihrer Information genutzt, sondern auch zur Unterhaltung konsumiert. Allerdings besitzt jedes Medium bezüglich Information und Unterhaltung ein spezifisches Funktionsprofil. Als Informationsquel­len werden die Tageszeitungen von 57 % und das SRG-Fernsehen von 37 %, sowie die Lokalradios von 34% an erster oder zweiter Stelle genannt. Im Vergleich zum letzten Univox-Survey von 2006 erstaunt hier vor allem der Rückgang der Bedeutung des SRG-Fernsehens um 20%, während die Lokalradios, aber auch das Internet deutlich an Bedeutung gewannen. Das neue Medium Internet dient allerdings noch kaum als Quelle zur politischen Information. Nur gerade 8 % der Befragten geben an, das Internet regelmässig für Informationen aus der Politik zu nutzen und weitere 36 % tun dies immerhin ab und zu.</p>
<p>Bezüglich Unterhaltung stehen die ausländischen TV-Programme mit 77 % deutlich vor dem SRG-Fernsehen mit 55% an der Spitze. Die privaten schwei­zerischen Fernsehprogramme spielen sowohl bezüglich Information als auch bezüglich Unterhaltung nach wie vor nur eine geringe Rolle . Weiter fällt auf, dass sich die Funktion des Buchs als Unter­haltungs­medium in den letzten Jahren deutlich abgeschwächt hat, nämlich von 24 % (1998) auf 13 % (2009). Komplementär dazu hat sich die Unterhaltungsfunktion des Internets kontinuierlich verstärkt, und zwar von 13 % 2006 auf 21 % 2009. Der Anteil der Informationsnutzung ist beim Internet mit 24 % (2006: 21 %) nur noch leicht höher.</p>
<p>Für die Befragung 2009 des Univox-Moduls „Kommunikation &amp; Medien“ realisierte das Forschungsinstitut gfs-zürich im Auftrag der Mediapulse Stiftung vom 23. November- 15. Dezember 2009 insgesamt 718 persönliche Interviews mit stimmberechtigten Personen in der deutschen und der französischen Schweiz. Ausgewertet wurden die Daten am IPMZ-Institut für Publizistikwissenschaft der Universität Zürich.</p>
<p>Die Mediapulse Stiftung für Medienforschung mit Sitz in Bern hat den gesetzlichen Auftrag, Daten zur Verbreitung und Nutzung von Radio- und Fernsehprogrammen in der Schweiz zu erheben und an die Programmanbieter und die Werbewirtschaft weiterzugeben. Ihre Daten werden als Referenz anerkannt und geniessen Währungsstatus. Zur Mediapulse Gruppe gehören neben der Stiftung auch die Mediapulse AG und die Publica Data AG, gemeinsam erwirtschaften die Gesellschaften der Gruppe mit 27 Vollzeitbeschäftigen pro Jahr knapp 20 MCHF Umsatz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2010/06/07/tv-lost-zeitung-ab-internet-und-lokalradios-legen-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gericht hebt Busse gegen Swisscom auf</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/03/09/gericht-hebt-busse-gegen-swisscom-auf/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2010/03/09/gericht-hebt-busse-gegen-swisscom-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=2758</guid>
		<description><![CDATA[Weko-Busse gegen die Swisscom wurde vom Bundesverwaltungsgericht aufgehoben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat die Busse der Wettbewerbskommission Weko gegen Swisscom aufgehoben. Dies kann einer Medienmitteilung der <a title="Swisscom" href="http://www.swisscom.com/GHQ/content/Media/Medienmitteilungen/2010/20100309_02_MM_Weko_Entscheid.htm?lang=de">Swisscom </a>entnommen werden. Das Bundesverwaltungsgericht heisst die Beschwerde von Swisscom gegen die Verfügung der Weko wegen missbräuchlicher Mobilterminierungsgebühren in den wesentlichen Punkten gut und hebt die Busse von CHF 333 Mio. auf. Die Weko stellte im Februar 2007 fest, dass Swisscom bei der Mobilterminierung marktbeherrschend sei und diese Stellung gemäss Kartellgesetz missbraucht habe. Die Weko eröffnete im Oktober 2002 gegen die drei Schweizer Mobilfunkbetreiber eine Untersuchung zu den sogenannten Mobilterminierungsgebühren. Diese Gebühren stellt ein Mobilfunkbetreiber einem anderen Anbieter für die Durchstellung eines Anrufs in sein Netz in Rechnung. Die Weko gelangte zum Ergebnis, dass Swisscom marktbeherrschend sei und diese Stellung missbraucht habe, indem sie in der Zeit vom 1. April 2004 bis zum 31. Mai 2005 unangemessen hohe Preise erzwang. Sie verfügte deshalb eine Busse gegen Swisscom in Höhe von CHF 333 Mio. Mit dem aktuellen Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht eine marktbeherrschende Stellung von Swisscom bei der Mobilterminierung bestätigt, jedoch den Missbrauchsvorwurf zurückgewiesen und die Busse aufgehoben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2010/03/09/gericht-hebt-busse-gegen-swisscom-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Street: Ultimatum des Datenschützers</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2009/09/14/google-street-ultimatum-des-datenschutzers/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2009/09/14/google-street-ultimatum-des-datenschutzers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschützer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturzblog]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Roggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=1515</guid>
		<description><![CDATA[Der Schweizer Datenschutzbeauftragte stellt Google Street ein Ultimatum. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht wieder was in Sachen Google Street: <a title="edoeb" href="http://www.edoeb.admin.ch/org/00446/index.html?lang=de">Hanspeter Thür</a>, der eidgenössische Datenschutzbeauftragte, fordert unter anderem von Google, dass Gesichter und Autonummern vollständig unkenntlich gemacht werden. Aufnahmen aus Privatstrassen sollen gelöscht werden, wenn keine Einwilligung vorliegt. Auch der Anonymisierung im Umfeld heikler Einrichtungen wie Spitäler, Schulen oder Gefängnissen müsse besondere Beachtung geschenkt werden.</p>
<p>Trotz zusätzlicher Massnahmen von Seiten des Anbieters Google werde dem Schutz der Privatsphäre nicht in allen Fällen Genüge getan, hält der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte zum Internet Tool fest. So hätten eigene Recherchen «zahlreiche problematische und nicht genügend anonymisierte Bilder zu Tage gebracht». Dazu gehörten Bilder aus Privatstrassen oder Gärten, die für Passanten nicht einsehbar seien, für die Kamera auf den Google-Autos aber sehr wohl.</p>
<p><span id="more-1515"></span>Man habe im weiteren festgestellt, dass die Information «lückenhaft und geographisch zu unpräzis» gewesen sei. Diese Erkenntnisse seien Google mitgeteilt worden. Die von den Verantwortlichen vorgeschlagenen Verbesserungsmassnahmen hätten jedoch nicht zu überzeugen vermocht, schreibt Thür.</p>
<p>Aufnahmen von umfriedeten Orten wie Höfen und Gärten müssten entfernt und die Kameras auf den Google-Autos entsprechend niedriger montiert werden. Google müsse zudem eine Woche vor den Aufnahmen wie auch eine Woche vor deren Aufschaltung informieren, welche Städte und Dörfer betroffen seien. Thür verlangt schliesslich, dass Google «keine neuen Bilder von Schweizer Strassen aufschaltet, bis alle Rechtsfragen geklärt sind.»</p>
<p>Seit der Aufschaltung des Dienstes Google Street View Mitte August seien bei ihm wie auch bei Google Switzerland zahlreiche Beschwerden eingegangen, teilte der Datenschutzbeauftragte mit. Die Hinweise betrafen fehlende Unkenntlichmachung von Gesichtern oder Autonummern. Lehnt Google ab, droht der Datenschützer mit dem Bundesverwaltungsgericht. Zur Vorgeschichte vgl. <a title="Winfuture" href="http://winfuture.de/news,49568.html">Winfuture</a>.</p>
<p>Street View erweitert Google Maps. Anschauen kann man sieben Schweizer Städte. Das Tool wird in der Öffentlichkeit kontrovers beurteilt, die einen möchten es am liebsten verbieten, während die andern es ausbauen möchten.</p>
<p><strong>Massnahmenpaket: Google reagiert </strong></p>
<p style="MARGIN: 0px">Google hat darauf reagiert. Das Unternehmen will Gesichter und Autokennzeichen jetzt stärker verwischen, heisst offenbar im Paket, das Google dem Datenschützer unterbreitet hat. Thür werde das Vorschlagspaket nun überprüfen, sagte Peter Fleischer von Google an einer Telefonkonferenz. </p>
<p style="MARGIN: 0px">
<p style="MARGIN: 0px">Bereits Anfang letzter Woche hatten in Bern zweitägige Gespräche zwischen Thür und Google stattgefunden. Thür hatte zuvor die Verschlüsselungssoftware von Google als ungenügend bezeichnet und mit rechtlichen Schritten gedroht. Am vergangenen 21. August forderte er Google sogar auf, Street View unverzüglich vom Netz zu nehmen. Die Verwischung von Gesichtern und Autokennzeichen werde nun deutlich verbessert, versicherte Fleischer. Man habe sehr hart daran gearbeitet, die spezifischen Bitten des Schweizer Datenschützers zu erfüllen, die erst nach dem Start von Street View an Google gerichtet worden seien. Google sei davon überzeugt, dass Street View vollkommen legal sei. Street View wurde laut Fleischer in den zwei Wochen seit seiner Einführung in der Schweiz sehr populär.</p>
<p>Bei den Gesichtern werden die Verbesserungen laut Fleischer zuerst in der Schweiz eingeführt, später auch in andern Ländern. Die bessere Verwischung von Kontrollschildern betreffe nur die Schweiz, da sie grössere Kennzeichen habe als andere Staaten. Die Verbesserungen würden innert ein paar Wochen realisiert. Fleischer kündigte weiter an, es werde ein noch detaillierterer Fahrplan der Google-Kameraautos veröffentlicht. Die Informationen über den Zeitplan der Fahrten würden verbessert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2009/09/14/google-street-ultimatum-des-datenschutzers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Risikofonds statt schärfere EK-Regeln</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2009/09/12/risikofonds-statt-scharfere-ek-regeln/</link>
		<comments>http://www.kassensturzblog.com/2009/09/12/risikofonds-statt-scharfere-ek-regeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 19:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kassensturzblog.com/?p=1508</guid>
		<description><![CDATA[Prof. Bernd Rolfes, Professor für Finanzwirtschaft, schlägt ein Risikofonds-System vor, der von Banken finanziert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intensive Diskussionen im Nachgang zur Finanzmarktkrise: Verschärfte Eigenkapitalanforderungen hätten die Finanzkrise und auch die Dominowirkung von Insolvenzen nicht verhindern können, hat Bernd Rolfes in einem <a title="FAZ" href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&amp;dx1={7FDE823B-15BF-DD0F-37DC-258BBC9CB1B7}&amp;rub={0957EE78-37AF-422F-8484-C8A80E093574}">FAZ-Interview</a> vom 12. September 2009 Markus Frühauf gegenüber erklärt. Die Verschärfung könne sich sogar kontraproduktiv auswirken: &#8220;Die erwarteten Eigenkapitalrenditen erfordern dann auch Gewinne, und die Banken werden dann noch stärker zu Geschäften mit höheren, aber als risikoarm dargestellten Risiken animiert&#8221;.</p>
<p><a title="Meinprof" href="http://www.meinprof.de/uni/prof/11736">Professor Rolfes</a> schlägt vor, ein Risikofonds-System zu installieren, bei dem die Banken die Prämien in einen separaten Fonds bezahlen. In einen Risikofonds für systemrelevante Banken wohlverstanden, denn bei diesem würde ja auch in Zukunft der Steuerzahler in die Tasche greifen müssen, wenn ein neues Debakel droht.</p>
<p>Dieser Lösungsansatz des Duisburger Finanzexperten lohnt ohne Zweifel eine genauere Prüfung, denn sie liegt von der unternehmerischen Motivation sicher besser als die erwähnte Verschärfung bei der Eigenkapitalseite.</p>
<p><span id="more-1508"></span>Berechnet wird die Prämienhöhe nach Vorschlag Rolfes nach dem Gesamtrisiko der Bank. &#8220;Das zu ermitteln&#8221;, sagte er, &#8220;ist in der heutigen Zeit &#8230; kein so ganz weisses Feld mehr.&#8221; Der sogenannte Value-at-Risk werde ja sogar veröffentlicht. Wichtig sei natürlich, dass neutrale Institutionen die Risiken auch richtig bewerteten.</p>
<p>Dieser Vorschlag hätte zur Folge, dass jedesmal, wenn eine Bank zusätzliche risiken eingeht, prämienseitig höhere Kosten entstünden. Eine Bank, sagt Professor Rolfes, würde sich also dauernd fragen, ob sich solche Risiken lohnten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kassensturzblog.com/2009/09/12/risikofonds-statt-scharfere-ek-regeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

