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	<title>K A S S E N S T U R Z B L O G &#187; Allgemein</title>
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	<description>Für Frustopfer des "Kassensturz" und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken</description>
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		<title>Kassensturz vom 15.11.2011 über Fleischprobleme auch bei der Migros</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA["Kassensturz"-Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch bei der Migros wurde altes Fleisch als frisches verkauft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem &#8220;Kassensturz&#8221;-Beitrag über das alte Fleisch von <a title="Kassensturzblog" href="http://www.kassensturzblog.com/2011/11/10/kassensturz-vom-8-11-2011-uber-coop-fleisch/">Coop</a>, das als neu verkauft wird, interessierte natürlich die Frage, ob das auch bei Migros vorkomme. Migros bestätigte, dass es einige wenige Fälle gegeben habe. Allerdings weiss sich die Migros auf der besseren Seite, weil es hier keinerlei finanziellen Anreize für Metzger gibt, solche Verstösse zu unternehmen. Bei den Medien steht langes Nachdenken nicht an erster Stelle. Umso bemerkenswerter, dass der &#8220;Kassensturz&#8221; nachgefasst hat. Gute Geschichte, nach wie vor.</p>
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		<title>Swisscom Labs feiert Geburtstag</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/08/21/swisscom-labs-feiert-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 19:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami-Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[community for innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom Labs feiert Geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Swisscom Labs feiert Geburtstag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://kassensturzblog.com" target="_blank">Trigami-Anzeige</a>]<script src="http://s.trigami.com/484051s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://www.swisscom.ch/labs"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5430" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Swisscom Labs" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/08/Swisscom-Labs-150x300.jpg" alt="" width="150" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;Community for Innovation&#8221; &#8211; das ist der Slogan, der über Swisscom Labs steht. Im Rahmen einer Community im Netz kann man von Ideen und neuen Lösungen anderer profitieren und dabei sein Gehirn schulen, aber man kann auch die eigenen Innovationen präsentieren, Feedbacks einholen, mit Freaks diskutieren. Da sind Early Adopters ganz vorne dabei, aber andere folgen ihnen hart auf den Fersen. Auf der Website von <a title="Swisscom Labs" rel="nofollow" href="http://www.swisscom.ch/labs">Swisscom Labs</a> ist Innovation zu Hause. Die Plattform ist auch auf <a title="Twitter" rel="nofollow" href="http://www.twitter.com/swisscom_labs">Twitter </a>präsent. Und natürlich auch auf <a title="Facebook" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/swisscomlabs">Facebook</a>. So erhalten Swisscom Labs und damit auch auch jeder, der seine eigenen Ideen vorführt, eine bessere Präsenz.</p>
<p>Apropos &#8220;Gehirn schulen&#8221;: Swisscom Labs verlost zum Geburtstag innovative Preise. Denn die Plattform feiert ihr einjähriges Bestehen. Vor einem Jahr wurde sie in Gang gesetzt &#8211; wir berichteten im <a title="Kassensturzblog" rel="nofollow" href="http://www.kassensturzblog.com/2010/12/17/innovation-hat-ein-eigenes-portal-swisscom-labs/">Kassensturzblog </a>darüber -, und seither haben sich viele Interessierte gut positioniert, indem sie sich engagierten. Nun wird dieses Engagement belohnt und Neueinsteiger bekommen die gleiche Chance: Ein toller und überaus passender Wettbewerb schult die grauen Zellen und lässt fantastische Preise gewinnen. Der Wettbewerb passt hervorragend zur Plattform selber.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://www.swisscom.ch/labs"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5431" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Swisscom Labs jubiliert" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/08/Swisscom-Labs-jubiliert-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Der Swisscom Labs Mastermind Birthday Bash dauert bis 29. August 2011 punkt 23.59 MEZ. Also knapp vor der Geisterstunde entscheidet sich, wer die Preise gewinnt. Zu gewinnen gibt es eine Reise mit Begleitperson nach Las Vegas, zur Consumer Electronics Show (CES) 2012, oder ein Besuch beim Solar Impulse Team um Bertrand Piccard am 3. September 2011, oder ein Eintritt zur INOfair, wo die Innovationsabteilung von Swisscom in ihre Zukunftspläne spähen lässst.</p>
<p style="text-align: left;">Zwischen dem 16. und dem 25. August fordert täglich ein Rätsel die schlausten Köpfe heraus. Acht Rätsel also gilt es zu knacken, und wer die ersten verpasst hat: Keine Bange, sie können noch in den Folgetagen gelesen und gelöst werden. Hauptsache, der 29. August wird nicht verpasst. Also los, Leute, die grauen Zellen brauchen cleveres Futter! Selbst an den Joker wurde gedacht. Pro Rätsel kann man ein Lösungswort holen, die man am Wettbewerbsende auf der Verlosungsseite eingeben muss. Die Rätsel wollen gelöst werden, die <a title="Swisscom Labs" rel="nofollow" href="http://labs.swisscom.ch/de/news/birthday1">Website </a>führt ans Ziel. Wer übrigens auf der Plattform mit Punkten ganz vorne mitmischt, kann sich so viele Joker holen, dass er die Rätsel nicht mehr lösen muss &#8211; ein No-Go natürlich für geistig regsame User von Swisscom Labs.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Schweppes Appeal beginnt mit Schweppesy</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/07/07/schweppes-appeal-beginnt-mit-schweppesy/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfrischungsgetränk]]></category>
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		<description><![CDATA[Schweppes Appeal beginnt mit Schweppesy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Sponsored Post]<script src="http://s.trigami.com/475227s.js" type="text/javascript"></script><br />
<img src="http://adsfac.eu/trk.asp?cc=SWP001.109067.0&amp;creativeID=135124&amp;ord=[timestamp]" alt="" /></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/SchweppesFanPage"><br />
</a><img src="http://adsfac.eu/trk.asp?cc=SWP001.109067.0&amp;creativeID=135124&amp;ord=[timestamp]" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://adsfac.eu/link.asp?cc=SWP001.109067.0&amp;creativeID=135124"><img class="size-medium wp-image-5302 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Schweppes Appeal" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/07/Schweppes-Appeal-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Stimulierend, erfrischend &#8211; ein kühlendes Getränk mit keckem Charakter. Ein cooler Aufheller, eben einer, der Schweppes Appeal verleiht. Es stecken die Geister von 1783 drin, da war die Französische Revolution erst am Gären und Frühtalent Napoleon Bonaparte startete in einer Militärschule in der Champagne bereits seine steile Karriere. Heute treibt das Getränk von damals die Geister an, das gewisse Etwas zu zeigen, Schweppes Appeal. Improve Your Schweppes Appeal und sag den Leuten, wo&#8217;s lang geht. Die Einträge auf der Facebook-Fanpage zeugen von viel Anhängerschaft mit innerer Leidenschaft für das Grandiose im Glas in der Hand.</p>
<p>Ein Video signalisiert, worauf es ankommt.</p>
<p>Guy Gadbois, ein souveräner Meister seines Fachs, der Verführung, fasziniert auf seine ganz eigene Weise und führt damit vor, wie man seinen Schweppes Appeal so steigert, dass ihm kein menschliches Wesen entrinnen kann. Mit einem Mic in der Hand spricht man es dem grossen Meister nach.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1DDvXWmB1zE&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/1DDvXWmB1zE&amp;feature"></embed></object></p>
<p><span id="more-5071"></span>Mit Schweppes löscht man eben nicht einfach nur seinen Durst. Man fordert damit die Welt heraus, man erobert sie, man spielt mit ihr. Schweppesy ist eine weltumkurvende Sprache, die Geschmack und Können verrät. Kein anderes Getränk kommt an Schweppes heran. Die kurzen Movies holen einen aus der Alltagsreserve und lassen den Reiz spüren, der von innen her die Seele kitzelt.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://adsfac.eu/link.asp?cc=SWP001.109067.0&amp;creativeID=135124"><img class="size-medium wp-image-5079 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Schweppes regt an" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/07/Schweppes-regt-an-300x300.jpg" alt="" width="205" height="205" /></a></p>
<p>Auf <a title="Facebook Fanpage" rel="nofollow" href="http://adsfac.eu/link.asp?cc=SWP001.109067.0&amp;creativeID=135124">Facebook </a>weckt eine Fanseite die heimlichen Schweppes-Talente. Intelligente Menschen, so heisst es, lieben Gelb. Leute mit Schweppes Appeal trinken aus der gelb etikettierten Flasche. Begeisterte Schweppes-Liebhaber haben Stil, guten Stil. Sie haben enormen Spass am Spass, also auch an der Market Giving Strategie, die Menno Braakmann anführt. Red Urban ist mit von der Partie. Da geht was ab, Leute! Von einer kühnen Hype auf Facebook schwärmen inzwischen andere, die das Schweppes Profile App entdeckt haben. Mit etwas Übung gelingt es schliesslich, die Profile App für das eigene Facebook Profilbild zu aktivieren. Wir arbeiten noch daran, die Idee an sich ist gut.</p>
<p>Mit Schweppes verrät man seine eigene Premium Klasse, das Getränk übersteigt mit seinem sehr speziellen Aroma alles, was sich an Erwachsenenlimonaden herumtut. Da ist Eleganz mit drin. Neben Fantasie viel Schweppesy. Und Kenner wissen: Die Marke gehört zum gleichen Konzern, in welchem Orangina zu Hause ist. Tradition macht souverän, macht sicher im Spiel.</p>
<p>Cadbury Schweppes entstand 1969 aus dem Zusammenschluss der Konzerne von Jacob Schweppe und John Cadbury. 2002 kaufte Cadbury Schweppes das dänische Unternehmen Stimorol auf. Per 1. Juli 2006 übernahm die Krombacher Brauerei die Vertriebsrechte an den Marken <em>Schweppes</em> und <em>Orangina</em> für Deutschland und Österreich. Schweppes als sicherer Wert in der modernen Wirtschaft, Schweppes als köstlicher Drink, wenn mehr als Durst gefragt ist. In gut 90 Ländern ein Teil guter Stimmung.</p>
<p>What&#8217;s the most unexpected place where you have had Schweppes? A sophisticated question, a question for fans with Schweppesy! Ab auf die <a title="Facebook" rel="nofollow" href="http://adsfac.eu/link.asp?cc=SWP001.109067.0&amp;creativeID=135124">Facebook</a>-Seite!</p>
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		<item>
		<title>CRM Software aus der Cloud unterstützt E-Commerce optimal</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/04/13/crm-software-aus-der-cloud-unterstutzt-e-commerce-optimal/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Clouds]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[Customer Relationship Management (CRM) spielt bei zielgerichteten, erfolgreichen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Und zum CRM gehört ein adäquates Instrumentarium, das wirkungsvoll unterstützt. Deshalb setzen Unternehmen beim Einsatz professioneller CRM Software immer häufiger auf Cloud Applikationen. Salesforce.com zählt zu den führenden Anbietern. Zunehmend mehr Unternehmen, die im E-Commerce tätig sind, greifen auf externe Softwarelösungen zurück. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Customer Relationship Management (CRM) spielt bei zielgerichteten, erfolgreichen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Und zum CRM gehört ein adäquates Instrumentarium, das wirkungsvoll unterstützt. Deshalb setzen Unternehmen beim Einsatz professioneller CRM Software immer häufiger auf Cloud Applikationen. Salesforce.com zählt zu den führenden Anbietern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.salesforce.com/de/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4817" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Salesforce bietet Cloud Applikationen an" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/04/Service-Cloud-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p>Zunehmend mehr Unternehmen, die im E-Commerce tätig sind, greifen auf externe Softwarelösungen zurück. Dies gilt besonders für den Bereich der <a title="Salesforce" href="http://www.salesforce.com/de/">CRM Software </a><strong> </strong>, der in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat. Schließlich wird man sich in immer mehr Unternehmen der Tatsache bewusst, dass ein professionelles Customer Relationship Management nur dann betrieben werden kann, wenn man über eine unterstützende Software verfügt.</p>
<p>Einer der mittlerweile führenden Anbieter in diesem Bereich ist Salesforce.com. Das Unternehmen macht immer häufiger von sich reden. Wenn es um CRM Software oder um Cloud Computing geht, fällt der Name schon fast zwangsläufig. Kein anderes Unternehmen sorgte in letzter Zeit für so viele Schlagzeilen.</p>
<p>Dass so häufig über Salesforce.com gesprochen wird, hat einen simplen Grund. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern im Bereich der Cloud Applikationen. Bereits vor Jahren, als Cloud Computing noch in den Kinderschuhen steckte, spezialisierte man sich auf die Entwicklung entsprechender Software. Aufgrund der rasch steigenden Nachfrage konnte Salesforce.com auf seinem Heimatmarkt, den USA, schnell zum Marktführer aufsteigen. Mittlerweile konzentriert man sich darauf, auch in Europa zu wachsen. Besonders Deutschland, wo sich Unternehmen besonders stark im E-Commerce engagieren und deshalb Ausschau nach professioneller CRM Software halten, ist Salesforce.com sehr engagiert.</p>
<p><span id="more-4813"></span>Inzwischen kann das Unternehmen auf zahlreiche Erfolge blicken. In Sachen Cloud Computing wird Salesforce.com die Marktführerschaft zugesprochen. Im Übrigen setzen längst nicht nur kleine und mittlere E-Commerce Unternehmen auf die angebotenen Cloud Lösungen. Auch weltweit tätige Konzerne, wie beispielsweise Allianz oder Dell arbeiten heutzutage mit Software von Salesforce.com.</p>
<p>Das große Interesse an den CRM Systemen sowie den weiteren E-Commerce Lösungen von Salesforce.com ist dem Prinzip des Cloud Computings zu verdanken. In zunehmend mehr Unternehmen möchte man sich wieder auf das Wesentliche bzw. auf die Kernkompetenzen konzentrieren und gleichzeitig die IT-Abteilungen möglichst schlank halten. Anstatt Software auf eigenen Systemen einzusetzen und einen großen Administrationsaufwand zu betreiben, wird auf professionelle Softwarelösungen zurückgegriffen, die Salesforce.com per Cloud Computing zur Verfügung stellt. Konkret bedeutet dies, Programme direkt im Webbrowser ausführen zu können. Die Administration bzw. die Weiterentwicklung sowie auch der Betrieb der Infrastruktur werden direkt vom Anbieter übernommen. Man selbst bezahlt ausschließlich für die Nutzung, wodurch sich eine enorme Kostenersparnis erzielen lässt. Zugleich hat man die Gewissheit, mit einer professionellen CRM Lösung zu arbeiten, deren Weiterentwicklung direkt vom Anbieter garantiert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gutscheine: Neckermann gibt&#8217;s auch günstiger!</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/03/28/gutscheine-neckermann-gibts-auch-gunstiger/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>
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		<category><![CDATA[Neckermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Online-Einkauf Gutscheine von meingutscheincode nutzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.meingutscheincode.de/neckermann"><img class="size-medium wp-image-4730  aligncenter" title="Gutscheine nutzen!" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/03/Gutschein-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a></p>
<p>Schnäppchen werden in Deutschland &#8211; und nicht nur hier! &#8211; gross geschrieben, und wem mag man es nicht gönnen, wenn er mit einem Gutschein spürbar billiger an Produkte herankommt! Das ist modernes Konsumentenverhalten. Wir erleben es am Beispiel Neckermann, <a title="meingutscheincode" href="http://www.meingutscheincode.de/neckermann">hier der Link dazu</a>. Neckermann ist ein Wachstumsunternehmen und auch ein Top Arbeitgeber, für Gutscheinjäger aber auch ein attraktives Ziel.</p>
<p>Neckermann ist unter anderem stark im Wohnsortiment. Und gerade hier kann man mit einem Gutschein sehr viel herausholen. Genauer: 50 Euro sind zu haben. Der Gutschein ist zwar befristet gültig, einlösen kann man ihn nur bis 6. April 2011, aber Gutscheine gibt es für Neckermann-Produkte immer. Also dranbleiben und einlösen &#8211; das Verfahren ist denkbar einfach. Die Einkaufstour beginnt man am besten auf der Website von <a title="meingutscheincode" href="http://www.meingutscheincode.de">meingutscheincode</a>. Hier kann man Neckermann eingeben und schon hat man die Schnäppchen-Chancen vor Augen. Mit dem Neckermann-Gutschein geht man zu Neckermann und löst ihn dort ein. So spart man, und so holt man beim Online-Einkauf das Maximum heraus.</p>
<p><a href="http://www.meingutscheincode.de"><img class="size-medium wp-image-4726  alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Mein Gutschein" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/03/Mein-Gutschein-300x71.jpg" alt="" width="300" height="71" /></a>Das Prinzip kann und sollte man sich zur Gewohnheit machen. Das kann man, indem man sich bei Meingutscheincode anmeldet, was natürlich kostenlos geschieht. Dann erhält man wöchentlich exklusive Gutscheine für die besten Online-Shops. Man muss einfach die Termine beachten, aber Schnäppchen gibt es immer, und sie lassen sich völlig unkompliziert nutzen.</p>
<p>Übrigens: Neckermann ist zwar ein &#8220;urdeutsches&#8221; Unternehmen, aber die Firma ist seit 2003 auch in der Schweiz präsent. Wie die Muttergesellschaft setzt auch Neckermann Schweiz auf das Internet als Verkaufskanal der Zukunft, verständlicherweise.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Master in Management &#8211; an der renommierten London Business School</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/03/21/master-in-management-an-der-renommierten-london-business-school/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 16:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[London Business School]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>

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		<description><![CDATA[[Sponsored Post] Wer in der modernen Wirtschaft Führungsfunktionen wahrnehmen will, muss entsprechende Kompetenzen erwerben. Das kann man idealerweise kombinieren mit Studieren in London, an der London Business School, die ein Masterstudium anbietet. Ein Master in Management, das ist ein weltweit anerkannter Titel, und dies an der London Business School, das ist eine hochgeachtete Institution auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Sponsored Post]<script src="http://s.trigami.com/443965s.js" type="text/javascript"></script><br />
Wer in der modernen Wirtschaft Führungsfunktionen wahrnehmen will, muss entsprechende Kompetenzen erwerben. Das kann man idealerweise kombinieren mit <a title="Studieren in London" rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590">Studieren in London</a>, an der <a title="London Business School" rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590">London Business School</a>, die ein Masterstudium anbietet. Ein <a title="Master in Management" rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590">Master in Management</a>, das ist ein weltweit anerkannter Titel, und dies an der <a title="London Business School" rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590">London Business School</a>, das ist eine hochgeachtete Institution auf hohem Bildungsniveau. Zahlreiche Informationsveranstaltungen und eine gute Website ebnen den Weg dorthin.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590"><img class="aligncenter size-full wp-image-4672" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="London Business School" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/03/London-Business-School.jpg" alt="" width="422" height="281" /></a></p>
<p>Das Programm läuft als anspruchsvolle Vollbeschäftigung ab, die in elf Monaten zum <a title="Master in Management" rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590">Master in Management</a> führt. Im September 2011 erfolgt in London der nächste Start. Im Studium sind Strategie, Finanztools, Rechnungswesen und Marketing ebenso wichtig wie grundlegendes wirtschaftliches Wissen und Entscheidhilfen für den künftigen Topmanager im Unternehmen. Die Lernmethoden sind ausgesprochen abwechslungsreich angelegt, dazu gehören ausser Gruppenseminare auch computersimulierte Übungen, Betriebsbesichtigungen oder etwa Gastreferate. Theorie verbindet sich mit praktischer Erfahrung &#8211; eine Garantie für den wichtigen Transfer in die spätere berufliche Wirklichkeit.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590"><img class="alignleft size-full wp-image-4673" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Logo der LBS" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2011/03/Logo-der-LBS.jpg" alt="" width="75" height="75" /></a>Montag bis Freitag &#8211; ein hartes Stück Arbeit, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Fähigkeiten und nicht zuletzt Beziehungen innerhalb der Studierenden.  Die Alumni sind gut organisiert, und wer den Mastertitel erworben hat, kennt Menschen in -zig Ländern rund um den Erdball, was ihm karrieremässig weiterhelfen kann. Networking über 120 Länder hinweg &#8211; eine faszinierende Aussicht für alle Beteiligten. &#8220;Professionelle Entwicklung&#8221; ist an der London Business School eine absolut entscheidende Querschnittsfunktion mit starker Wirkung auf die Karriere des Absolventen. Deshalb ist ein Einstieg in dieses hochrangige Studium eine sichere Investition, welche die eigenen Chancen auf dem globalen Arbeitsmarkt spürbar erhöht.</p>
<p><a title="Studieren in London" rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com/rd/21898_2176_333366_22110_16858_3201/www.london.edu/programmes/mastersinmanagement.html?id=3590&amp;WT.mc_id=3590">Studieren in London</a> &#8211; das bedeutet auch Eintauchen in die international gesprochene Business-Sprache Englisch, die Grenzen überwindet, was angesichts der wachsenden Globalisierung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Englisch ist zudem die Sprache der weltweit verbundenen Techologie, der Medizin, des Tourismus &#8230; Wer könnte in einer vernetzten Welt darauf verzichten!</p>
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		<title>Preisüberwacher untersucht Zeitschriftenpreise</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2011/03/17/preisuberwacher-untersucht-zeitschriftenpreise/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 07:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturz]]></category>
		<category><![CDATA[Preisüberwacher]]></category>
		<category><![CDATA[Valora]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Preisüberwacher befasst sich mit Zeitschriftenpreisen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem &#8220;Kassensturz&#8221;-Beitrag vom <a title="Kassensturz" href="http://www.kassensturzblog.com/2011/01/14/kassensturz-vom-11-1-2011-zeitschriften-preise/">11. Januar 2011</a> zu den überhöhten Zeitschriften-Preisen wird nun der Preisüberwacher aktiv &#8211; ein bemerkenswerter Effekt! Zwar hält der Preisüberwacher einen gewissen Preisunterschied gegenüber dem Ausland für gerechtfertigt, aber offenbar nicht in dieser extremen Höhe. Jetzt ist vor allem die Valora gefordert. Verbessert diese die Situation bis Frühjahr nicht, so leitet der Preisüberwacher eine eigentliche Untersuchung ein. Gut gemacht, &#8220;Kassensturz&#8221;!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Branded Version von PrivaSphere im Thurgau</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/10/08/branded-version-von-privasphere-im-thurgau/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
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		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>

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		<description><![CDATA[Branded Version voh PrivaSphere in der Thurgauer Verwaltung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/10/Priva-Logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-3594" style="margin: 5px;" title="Priva Logo" src="http://www.kassensturzblog.com/wp-content/uploads/2010/10/Priva-Logo.gif" alt="" width="184" height="25" /></a>Das Amt für Informatik des Kantons Thurgau als zentraler Informatik-Leistungserbringer für die Kantonale Verwaltung setzt bei der sicheren eMail-Kommunikation auf eine „Branded&#8221;-Version des <a title="Privasphere" href="http://www.privasphere.com">PrivaSphere Secure Messaging Service</a>. Mitarbeiter der Verwaltung wie auch kontaktierte Bürger profitieren von einer sicheren eMail Kommunikation von und zu der öffentlichen Verwaltung. Neben dem Kanton Thurgau hatten sich in letzter Zeit schon die Stadt Zürich, die Informatikorganisation von Kanton und Stadt Schaffhausen, der Kanton St. Gallen und der Verein Schweizerische Städte und Gemeinde Informatik SSGI für PrivaSphere Secure Messaging, als sichere eMail-Zustellplattform, entschieden. </p>
<p>„Für die Umsetzung unserer eGov-Strategie ist es unerlässlich, dass wir eine sichere und intuitiv bedienbare eMail-Lösung anbieten können, die bei Verwaltungsmitarbeitern, Unternehmen und Bürgern eine grosse Verbreitung und hohe Akzeptanz geniesst“, so Markus <em>Hagios,</em>  Ressortleiter Sicherheit Amt für Informatik des Kantons Thurgau. Als Informatik-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung sind wir auf einen starken, kompetenten Partner angewiesen. Das Ziel, aus dem informellen Kommunikationsmittel eMail geschäftsrelevante Korrespondenz zu machen, lässt sich mit dem PrivaSphere Secure Messaging Service effizient und kostengünstig realisieren.&#8221;</p>
<p>PrivaSphere AG ist die führende Schweizer Plattform für sichere eMail. Die Schweizer Aktiengesellschaft wurde im Oktober 2002 gegründet. Mit PrivaSphere können Unternehmen aller Grössen und aus den verschiedensten Branchen spontan sicher via Internet kommunizieren ohne Installation von Software oder Hardware und ohne in eine eigene eMail-Sicherheits-Infrastruktur investieren zu müssen. Über PrivaSphere haben wir im Schwesterblog Time4talks schon mehrere <a title="Time4talks" href="http://www.time4talks.com/?p=1334">Berichte </a>gebracht.</p>
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		<title>Zuwanderer erzeugen starken Karrieredruck</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/10/08/zuwanderer-erzeugen-starken-karrieredruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 07:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[ZKB]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuwanderer erzeugen in der Schweiz einen Karrieredruck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte in den Zürcher Wirtschaftsraum wird in den nächsten 20 Jahren anhalten. Sie bietet Chancen für ein prosperierendes Wachstum, aber auch Herausforderungen, die eine Anpassung der Rahmenbedingungen erfordern. Dies geht aus der neuen Studie &#8216;Immigration 2030&#8242; hervor, die im Auftrag der Zürcher Kantonalbank (ZKB) im Rahmen der &#8216;Schriftenreihe Wirtschaft und Gesellschaft&#8217; erstellt wurde. Im Auftrag der ZKB hatten die Institute sotomo an der Universität Zürich, Büro BASS Bern, Fahrländer &amp; Partner Zürich und die Fachhochschule St. Gallen in der Studie &#8216;Immigration 2030&#8242; untersucht, wie sich die Zuwanderung in den Zürcher Wirtschaftsraum langfristig entwickeln könnte und welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen bei unterschiedlichen Szenarien zu erwarten sind.</p>
<p>In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Zugewanderten in der Schweiz und insbesondere im Wirtschaftsraum Zürich stark angestiegen. Gleichzeitig hat die Immigration ihr Gesicht verändert. Es sind immer mehr die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus Nord- und Westeuropa, die das Bild der Migration bestimmen, und nicht mehr die weniger qualifizierten Einwanderer aus den Mittelmeerländern. Dahinter steht der grundlegende Strukturwandel der Schweiz von der Industrie- zur Wissensgesellschaft, der noch immer in vollem Gange ist. Durch die Personenfreizügigkeit gegenüber Europa hat diese Entwicklung eine zusätzliche Dynamik erhalten.</p>
<p><span id="more-3585"></span>Die Chancen der neuen Zuwanderung liegen laut Studie in einer besseren internationalen Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsraums Zürich und in der Option, zu einer Metropolitanregion europäischer Bedeutung heranzuwachsen. Die Bevölkerung kann von höherem Wohlstand und mehr Lebensqualität profitieren. Damit dürften auch Massnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf vermehrt Auftrieb erhalten. Die neue Zuwanderung schwächt auch die Problematik der demografischen Alterung ab und entlastet Sozialwerke und Steuerzahlende. Weiter wird eine Entschärfung &#8216;sozialer Brennpunkte&#8217; in Gemeinden mit bislang hohen Integrationslasten erwartet.</p>
<p>Herausforderungen ortet die Studie in den Verlagerungen auf dem Arbeitsmarkt. Die neue Zuwanderung kann vor allem kurzfristig negative Effekte auf Arbeitslosigkeit und Löhne haben, wobei der Lohndruck primär die ausländischen Hochqualifizierten selbst betrifft. Die Karrierechancen der Einheimischen geraten durch die internationale Konkurrenz vermehrt unter Druck. Auch am Wohnungsmarkt sind Verdrängungseffekte zu erwarten, und die Wahrscheinlichkeit zunehmender Zersiedelung steigt. Diese Kehrseiten der Immigration können neue Überfremdungsängste auslösen.</p>
<p>Unmittelbaren Handlungsbedarf sieht die Studie darin, die Steuerungsmöglichkeiten für den Arbeitsmarkt - von flankierenden Massnahmen bis hin zum Bildungssystem - zu verbessern. Das Bevölkerungswachstum in den Zentren müsse - so die Empfehlung - raumplanerisch begleitet werden. Die Entstehung einer von der lokalen Realität entfernten, geografisch ungebundenen Elite sei zu vermeiden. Stattdessen gelte es, die vielen Potenziale über (temporäre) Integration fruchtbar zu machen.</p>
<p><em>Quelle: Zürcher Kantonalbank, Financial Engineering Immobilien, Adrian Lüscher </em></p>
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		<title>Schärfere Regeln für UBS und CS</title>
		<link>http://www.kassensturzblog.com/2010/10/04/scharfere-regeln-fur-ubs-und-cs/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Basel III]]></category>
		<category><![CDATA[CS]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturz]]></category>
		<category><![CDATA[UBS]]></category>

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		<description><![CDATA[Schärfere Regeln für UBS und CS ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem Bericht fordert die Expertenkommission &#8220;Too big to fail&#8221; von den beiden systemrelevanten Schweizer Grossbanken UBS und CS eine deutlich höhere Absicherung mit Eigenmitteln als der internationale Regulierungsstandard Basel III vorsieht. UBS und CS sollen ihre Aktiven nach dem Willen der Too big to fail-Expertenkommission in Zukunft mit 19 Prozent Eigenmitteln absichern. Das ist fast doppelt so viel wie der neue internationale Regulierungsstandard Basel III vorsieht (10,5 Prozent). Ein Grossteil muss zudem Eigenkapital von höchster Qualität sein. Die Expertenkommission des Bundes schlägt vor, dass bei systemrelevanten Grossbanken 10 Prozent hartes Eigenkapital vorhanden sein muss, wie aus dem Abschlussbericht der Kommission hervorgeht.</p>
<p>Basel III, auf das sich internationale Finanzaufseher Mitte September geeinigt haben, sieht 7 Prozent vor. Als hart gilt Eigenkapital der höchsten Qualität in der Form von einbezahltem Kapital, offenen Reserven und Gewinnvorträgen nach Abzug von regulatorischen Anpassungen. Für die restlichen 9 Prozent sollen die Banken Wandelkapital in Form von bedingten Pflichtwandelanleihen aufnehmen. Diese würden im Krisenfall, wenn die Eigenmittelquote einer Bank unter ein bestimmtes Niveau sinkt, in Eigenkapital umgewandelt. Das Instrument versteht die Kommission als Puffer für Krisenzeiten mit hohen Verlusten.<span id="more-3551"></span></p>
<p><strong>75 Milliarden Franken je Bank</strong></p>
<p>Die Gesamtkapitalanforderungen belaufen sich ausgehend von den gegenwärtigen Bilanzwerten, Marktanteilen und Risikoexpositionen auf eine Grössenordnung von rund 75 Milliarden Franken je Bank. Die Expertenkommission will zudem auch steuerliche Anreize schaffen, damit es attraktiv ist, solche Anleihen zu kaufen. Die Zahlen der Experten basieren auf dem heutigen Stand und können sich noch ändern. Basel III und auch die erhöhten Anforderungen für die Schweizer Grossbanken sollen ab 2013 gültig sein, eine Übergangsfrist wird bis Ende 2018 gewährt.</p>
<p><strong>Notfallpläne entwerfen</strong></p>
<p>Zusätzlich zu den Basel III-Vorschriften sollen die Schweizer Grossbanken auch eine sogenannte Leverage Ratio einhalten müssen. Die Kommission schlug vor, dass die Eigenmittel mindestens fünf Prozent der Bilanzsumme ausmachen müssen.</p>
<p>Daneben empfahl die Kommission, Credit Suisse und UBS zur Ausarbeitung eines Konzeptes zu verpflichten, wie in einem Krisenfall systemrelevante Funktionen einer Grossbank weitergeführt werden können, während der Rest in Konkurs gehen könnte. Bei den Liquiditätsregeln ging die Kommission davon aus, dass die seit dem 30. Juni dieses Jahres geltenden Vorschriften ausreichen. Sie verpflichten die Banken dazu, eine angemessene Reserve erstklassiger Aktiva zu halten, die auch in Stresszeiten die Abflüsse für 30 Tage decken.</p>
<p>Solche Notfallpläne zur Organisation sollen die Banken selbst entwerfen. Nur wenn dies nicht passiert, könnte der Staat zu Zwangsmassnahmen greifen. Der Bericht enthält ein ganzes Paket von Massnahmen, die sich an internationale Regeln anlehnen. Die Vorschläge seien aufeinander abgestimmt, hält die Kommission fest.</p>
<p>Deutlich Abstand nehmen die Experten von Forderungen der politischen Pole. Wie bereits in ihrem Zwischenbericht vom April spricht sich die Kommission dagegen aus, dass der Staat Grossbanken zerschlagen oder in ihrer Grösse beschränken soll. Auch eine weitergehende Regulierung von Löhnen oder überrissenen Boni, ein Eigenhandel-Verbot oder spezielle Steuern lehnt sie ab.</p>
<p><strong>Gesetzesänderungen nötig</strong></p>
<p>Die Expertenkommission unter der Führung des ehemaligen Direktors der Eidgenössischen Finanzverwaltung, Peter Siegenthaler, untersucht seit November 2009, wie sich das Too big to fail-Problem in der Schweiz verringern lässt. In ihrem Bericht an den Bundesrat schlägt sie Gesetzesänderungen vor, um das Risiko zu begrenzen, das von Unternehmen ausgeht, die so gross sind, dass der Staat sie nicht untergehen lassen kann.</p>
<p>In der Schweiz gelten derzeit einzig die Grossbanken UBS und CS als systemrelevante Unternehmen. Sie müssen mit dem Swiss Finish schon heute höhere Anforderungen erfüllen als Grossbanken in anderen Ländern. Trotzdem musste die Schweiz die UBS in der Finanzkrise retten.</p>
<p>Die Expertenkommission war mit Vertretern der Grossbanken, der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und der Bankenaufsicht Finma hochrangig besetzt. Um die Regulierungsvorschläge umzusetzen, ist eine Teilrevision des Bankengesetzes notwendig. Einen entsprechenden Gesetzentwurf lieferte die Kommission gleich mit.</p>
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