
Es gibt jetzt auch virtuelle Heiratsschwindler, hat der “Kassensturz” inzwischen auch festgestellt. Er präsentierte einen bösen Fall, einen von vielen ungezählten, die in allen Medien mit grosser Regelmässigkeit auftauchen. Ein sattsam bekanntes Thema also. Wenigstens hat der “Kassensturz” die angesprochene Partnerbörse b2 zu Wort kommen lassen. Der Betrüger, sagt diese, sei fünf Tage lang auf der Seite registriert gewesen. Nachdem er auffällig geworden war, wurde er gesperrt und auf die Blacklist gesetzt. Ein höchst normales Gschichtli, gerade recht, am Dienstagabend eine “Kassensturzsendung” zu füllen.







Kommentare ↓
Es gibt keine Kommentare bis jetzt...Trete Sachen weg, die vom Formular runterfallen.
Hinterlasse einen Kommentar