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Für Frustopfer des “Kassensturz” und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken

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Kassensturz vom 1.2.2011 über die Billag

Februar 2nd, 2011 · 3 Kommentare

Es war insofern ein heikles Thema, als die Billag – Tochterunternehmen der Swisscom – landesweit die Gebühren für Radio und Fernsehen einzieht. Das Unternehmen stand und steht regelmässig unter Beschuss. Und diesmal ging es um den Wechsel auf die Ganzjahres-Fakturierung. Wer nicht auf diese umsteigen will, zahlt bei Quartalszahlung einen Zuschlag – verständlicherweise. Umso besser, den Zuschauern einmal Red und Antwort zu stehen. Werner Marti, VR-Präsident der Billag, nahm nicht nur im Studio Stellung, sondern auch im Expertenchat. So gefährlich war es allerdings nicht, auch wenn der “Kassensturz” seine Frage “kritisch” tönen liess. Das dies ein Signal dafür ist, nun auch Medien und andere nahe stehende Bereiche zu thematisieren, das müssen wir allerdings bezweifeln.

Tags: "Kassensturz"-Beiträge

3 Kommentare ↓

  • 1 Petition zu den Radio- und TV-Gebühren | K A S S E N S T U R Z B L O G // Feb 6, 2011 at 10:56

    [...] Vision ← Kassensturz vom 1.2.2011 über die Billag [...]

  • 2 PIT // Feb 15, 2011 at 11:55

    eMail-Anfragen unter “info@billag.com” beantwortet die Billag AG NICHT.
    PIT

  • 3 PIT // Feb 15, 2011 at 12:00

    Noch etwas, wenn man eine eMail “info@billag.com” sendet, erhält man zwar sofort die automatisch generierte antwort von “noreply@billag.com” = Automatic answer – Please do not reply!?, aber es wir NICHTS mitgeteilt. …und eben wie gesagt Antwort kriegt man keine.
    PIT

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