Enorme Überraschungen kann es geben, wenn man mit dem Handy im Ausland ist und wild herumsurft. Internetnutzung und Mails versenden, dass kann teuer werden, das wurde aus dem “Kassensturz”-Beitrag gut ersichtlich. Die Anbieter verhalten sich recht unterschiedlich, und die Datenoption ist zu beachten. Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert gesetzliche Bestimmungen ähnlich jenen in der EU, wo es eine Kostenobergrenze gibt. Ein guter Beitrag, könnte man meinen, aber er ist eine aufgewärmte Reprise des Beitrags vom 30.6.2009, von dem in unserem Blog schon die Rede war.
Hingegen war der Kommentar von “Kassensturz”-Chef Wolfgang Wettstein, nachlesbar auf der Website des “Kassensturz”, absolut Klasse.






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