Wer gefälschte Produkte einführt, muss damit rechnen, dass der Zoll zugreift und diese Produkte vernichtet. Das gilt für falsche Breitling-Uhren genauso wie für falsche Vuitton-Taschen. Das gilt wohlverstanden auch für Touristen, die sowas für höchst persönlichen Gebrauch erworben haben. Was im “Kassensturz”-Beitrag einmal mehr fehlte, war das Weiterdenken. Der tiefe Preis kann ja als Indiz nicht genügen und verhindert auch den Fehleinkauf nicht. weshalb gibt es keine amtliche Prüfstelle, die man konsultieren kann? Weshalb kann man kein Internetportal befragen, wenn man unsicher ist? Weshalb gibt es kein eingespieltes SMS-System, so wie es SMS-Möglichkeiten für Preisvergleiche gibt? So blieb der “Kassensturz” auf dem alten Status quo des allgemeinen Konsumentenwissens, einen Hinzugewinn gab es für die meisten Zuschauer nicht.
Kassensturz vom 29.6.2010: Fälschungen am Zoll
Juni 30th, 2010 · Kommentare
Tags: "Kassensturz"-Beiträge





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