Ob Rüebli, Milch oder Eier: Für Bio-Produkte müssen Konsumenten viel mehr Geld bezahlen als für konventionell hergestellte Lebensmittel. Die Preisunterschiede sind gewaltig, das belegen neuste Zahlen. «Kassensturz» zeigt, wie Detailhändler und Bio-Bauern den Wettbewerb behindern und so die Preise hoch halten.
Vor allem wurde klar, dass Bio-Produkte, wie viele Konsumenten täglich erleben, teurer sind als konventionelle und dass die Preisunterschiede oft viel grösser sind als die Beträge, welche an die Bio-Bauern zusätzlich gehen. Professor Reiner Eichenberger von der Universität kritisierte, dass die Verwendung unterschiedlicher Labels den direkten Preisvergleich erschwere. Ein Thema, für den Zuschauer allerdings schwer nachvollziehbar, war der Entscheid von Bio Suisse, dass Discounter ihre Bio-Produkte nicht mit der Knospe auszeichnen dürfen. Wichtige Bio-Suisse-Partner wie Coop, so hiess es, würden so von der Discounter-Konkurrenz geschützt. Das bedeute Marktbehinderung, wurde im Beitrag gesagt. Ein nicht ganz leichter, aber trotzdem hilfreicher Beitrag.





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