Betrüger besorgen sich gestohlene Kreditkartendaten, bestellen teure Geräte in Onlineshops und spannen naive Schweizer Mittelsmänner ein, die im Nebenverdienst die Päckli dann ins Ausland weiterleiten. «Kassensturz» zeigt das raffinierte Vorgehen der Banden
Dieser Beitrag dürfte sehr viele interessieren, weil heute der Kreditkartengebrauch weitverbreitet ist. Nun wird oft mit gestohlenen Karten teure Ware beschafft, die dann an ahnungslose “Zwischenhändler” gehen, mitsamt Rechnung. Wenn sie das Paket weiterleiten, bekommen sie jeweils 30 Franken dafür. Dahinter stecken Betrüger. Im Beitrag wurde Euroroute genannt. Wichtig: Wer ohne Wissen Pakete entgegennimmt und weiterleitet, wird vom Moment an strafbar, an dem er über den Betrug Bescheid weiss.





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