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Für Frustopfer des “Kassensturz” und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken

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Kassensturz vom 9.2.2010: Kreditkartenklau

Februar 8th, 2010 · 1 Kommentar

Betrüger besorgen sich gestohlene Kreditkartendaten, bestellen teure Geräte in Onlineshops und spannen naive Schweizer Mittelsmänner ein, die im Nebenverdienst die Päckli dann ins Ausland weiterleiten. «Kassensturz» zeigt das raffinierte Vorgehen der Banden

Dieser Beitrag dürfte sehr viele interessieren, weil heute der Kreditkartengebrauch weitverbreitet ist. Nun wird oft mit gestohlenen Karten teure Ware beschafft, die dann an ahnungslose “Zwischenhändler” gehen, mitsamt Rechnung. Wenn sie das Paket weiterleiten, bekommen sie jeweils 30 Franken dafür. Dahinter stecken Betrüger. Im Beitrag wurde Euroroute genannt. Wichtig: Wer ohne Wissen Pakete entgegennimmt und weiterleitet, wird vom Moment an strafbar, an dem er über den Betrug Bescheid weiss.

Tags: "Kassensturz"-Beiträge

1 Kommentar ↓

  • 1 GIOPP PATRIZIA // Feb 12, 2010 at 23:01

    Ich finde, alle Anbieter sind günstiger als Swisscom. Lieder merken die sogenannt treuen Kunden nicht, dass sie im 10-Rappentakt abgerechnet werden. Und wenn sie angerufen werden, stellen sie sich wie dumm da. “Ich muss meinen Mann fragen”. Oder die wissen nicht einmal, woher die Telefonrechnung kommt. Ha ha ha.

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