U2, AC/DC oder Madonna: Die Konzerte sind innert Minuten ausverkauft. Viele Fans gehen leer aus. Besonders ärgerlich: Gleichzeitig bieten Graumarkt-Händler massenweise Tickets zu horrenden Preisen an. «Kassensturz» trifft Hintermänner und deckt auf, wie der lukrative Tickethandel funktioniert. Gut an diesem Beitrag waren die Gespräche mit Good News und anderen Insidern der Branche. Schwarz- und Graumarkthändler schicken harmlos scheinende Ticketkäufer vor und kommen so zu begehrten Sport- und Konzerttickets, die mit Gewinn gehandelt werden können. Abschalten kann man das, indem man die Tickets auf jeweils 4 beschränkt, die Käuferadressen aufnimmt und die Verkäufe staffelt: zuerst der Schalterverkauf, dann Verkauf telefonisch und im Web. Die wohl beste Lösung für Veranstalterf: der solide Verkauf über den Ticketcorner.
Kassensturz vom 2.2.2010 über Graumarkttickets
Februar 2nd, 2010 · 1 Kommentar
Tags: "Kassensturz"-Beiträge





1 Kommentar ↓
1 Metallschaedel // Feb 2, 2010 at 12:13
Endlich nimmt sich jemand als Unabhängiger dem leidigen Thema an. Gut so. Bin gespannt auf die Sendung.
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