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Für Frustopfer des “Kassensturz” und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken

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Kassensturz vom 19.1.2010: Fichenfehler

Januar 18th, 2010 · Kommentare

Dieser Kassensturzbeitrag handelte vor allem von Intrum Justitia, der in Europa und auch innerhalb der Schweiz grössten Inkassofirma. Sie gibt Auskünfte über die Bonität potenzieller Kunden – und reicht wiederum ihr Datenmaterial weiter an Teledata.

Wenn aber beispielsweise eine Rechnung nicht bezahlt wurde, weil sie bestritten wird, zählt sie bei den meisten Schuldnerdatenbanken als nicht bezahlt auf. Mit unangenehmen Folgen: Ein Verkäufer beharrt plötzlich auf Barzahlung, oder jemand verweigert einen Vertragsabschluss, weil er an der Bonität des Partners zweifelt.

Geschieht dies aufgrund eines Fehlers, kann der Betroffene an sich klagen. Präventiv kann man Auskunft verlangen und, wenn Fehler vorliegen, eine Löschung verlangen. Guter Beitrag, der wohl auch Menschen betrifft, die sich dieser Hintergrundaktivitäten gar nicht bewusst sind.

Tags: "Kassensturz"-Beiträge

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