Heute aufgegeben, morgen zugestellt: Das verspricht die A-Post. «Kassensturz» hat während der Adventszeit mehr als 100 Briefe verschickt und die Pünktlichkeit mit neuer Technik getestet: Ein Teil der Post war mit einem GPS-Empfänger bestückt. «Kassensturz» zeigt die langen Wege der Briefe.
Aufgezeichnet wurde per GPS-Logger, einer Konstruktion von Nicola Ramagnano von der Hochschule Rapperswil. So konnte man einen A-Brief mitverfolgen, der am 10. Dezember um 19 Uhr in Basel eingeworfen wurde. Er gelangte nach Härkingen und von dort auf der Autobahn – man sah sogar, welche Spur der Camion befuhr – bis zur Ausfahrt Kirchberg. Um 10:10 morgens war der Pöstler mit dem Brief unterwegs zum Empfänger – absolut pünktlich wie die andern Briefe dieses Tests. Aber auch so war der Beitrag sehr interessant, natürlich nur der Technik wegen.
Doch – so vermerkt der Kassensturz – gerade in der Weihnachtszeit ist die Pünktlichkeit nicht immer gegeben. Viele Postempfänger beklagen sich.





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