Bis Jahresende einzahlen und Steuern sparen: Beiträge auf ein Säule-3a-Konto können sich lohnen. Doch aufgepasst: Die Zinsunterschiede der Banken sind riesig. Wer nicht vergleicht, riskiert Tausende von Franken zu verschenken.
Der Kassensturz kam reichlich spät im Jahr mit diesem Bericht, denn viele Bank- und auch Versicherungsinstitute locken mit ihren Angeboten, wenn es Herbst wird und auf die Steuern aufmerksam gemacht werden kann, die man mit Vorsorgeprämien noch etwas dämpfen kann.
Aber auch so ist ein Vergleich der Bankangebote im 3a-Bereich immer ganz interessant. Am höchsten, so vernahm man im Bericht, verzinst die BPS mit 2.75 Prozent. Das ist die Banca Popolare di Sondrio (SUISSE).
Am schlechtesten sind die Angebote der Zürcher Kantonalbank ZKB mit 1.75 Prozent und der Nidwaldner Kantonalbank NKB gar mit nur 1.50 Prozent. Nun ergibt die Differenz bei CHF 100 000 Vorsorgekapital immerhin über CHF 1000 pro Jahr. Mit Zinseszinsen schafft das eine bemerkenswerte Enddifferenz bei der Auszahlung des Vorsorgeguthabens.
Mit Comparis im Internet wäre man auch auf brauchbare Daten gekommen, dazu hätte es sicher nicht des teuren und aufwändigen Vehikels Fernsehen bedurft.






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