Effiziente Bauweise, modernes Design, schlüsselfertige Übergabe: Das verspricht ein Bauunternehmer. Stattdessen stürzt er Familien ins Desaster. Das Geld ist weg, aber ihre Häuser sind eine Baustelle. «Kassensturz» deckt auf: Der Unternehmer hat auch andernorts Geld in den Sand gesetzt. Weil die Baufirma in Schwierigkeiten geraten war, blieb es bei der unbebauten Wiese, bei Aussenwänden oder – wenn es gut ging – beim unvollendeten Innenausbau.
Die Rede war von Bauten der WKP, die der Portalis Handels- und Beteiligungs AG gehört. Über die Portalis wurde der Konkurs eröffnet, aber deren Chef hat bereits eine neue Firma gegründet, die Waltsar.
Ein guter “Kassensturz”-Beitrag, zwar nicht von der Masse des Publikums direkt nutzbar, aber hilfreich für alle, die bauen wollen.






1 Kommentar ↓
1 "Kassensturz"-Beitrag über Reparaturen am Fertighaus | K A S S E N S T U R Z B L O G // Mrz 23, 2011 at 15:50
[...] um Mängel in einem Haus. War am 5. Mai 2009 noch vom Schimmelbefall die Rede gewesen, so ging es am 24. November 2009 um Baupleiten, die den Eigentümer mit Problemen überhäuften. Und jetzt verweigert eine Baufirma [...]
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