In der Schweiz werden Millionen von jungen Ebern ohne Betäubung kastriert. Erst seit Kurzem wenden Bauern die Inhalationsnarkose an oder impfen die Ferkel. Eine dieser beiden Methoden muss ab nächstem Jahr zur Anwendung gelangen. Konsumenten-Organisationen verlangen, dass Fleisch von geimpften Schweinen deklariert wird. Dagegen regt sich Widerstand. So will laut “Kassensturz”-Bericht der Grossverteiler Coop die Produkte nicht speziell kennzeichnen, weil beide Methoden zugelassen sind. Ausserdem sei je nach Produktionsstufe eine Trennung der beiden Fleischsorten nicht mehr möglich. – Ein etwas substanzloser und deshalb völlig unnötiger “Kassensturz”-Beitrag, muss man als Zuschauer sagen.
Kassensturz vom 10.2.2009: kastrierte Ferkel
Februar 10th, 2009 · Kommentare
Tags: "Kassensturz"-Beiträge





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