Klammheimlich hat ein Schweizer Mobilfunkanbieter ein neues Abrechnungssystem eingeführt. Damit kassiert er zusätzliche Millionen – auf Kosten der Kunden. Für sie wird das Telefonieren teurer. «Kassensturz» enthüllt den Abrechnungstrick und sagt, welcher Tarif am günstigsten ist.
Im Beitrag vernimmt man, dass vom Anbieter Orange die Rede ist. Und Orange hat auf den 1. November 2008 den Abrechnungsmodus geändert, ohne dass dies den meisten Kunden bewusst wurde. Im “Kassensturz” wird – gestützt auf den Vergleichsdienst Comparis – gesagt, der Wechsel bringe Orange zwischen 15 und 30 Millionen Mehreinnahmen. Das ist doch ein starkes Stück!
Comparis hat die Anbieter aufgrund von zwei Profilen verglichen. Im Profil 1 (120 Minuten / 40 SMS pro Monat) kam Orange auf Platz 4 von insgesamt 9. Im Profil 2 (300 Minuten / 40 SMS) auf Platz 5. Wer will, kann übrigens sein Abonnement durch Comparis testen lassen.






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