Schweizer Fernsehen

K A S S E N S T U R Z B L O G

Für Frustopfer des “Kassensturz” und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken

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Kassensturz vom 9.2.2010: Schweizer Produkt?

8. Februar 2010 · 1 Kommentar

Schweizer Rösti ohne Schweizer Kartoffeln, Schweizer Guetzli aus Importweizen, Bündnerfleisch aus Argentinien: Wie viel Rohstoffe aus der Schweiz müssen in Lebensmitteln sein, die mit dem Schweizerkreuz werben? Diese Frage entzweit die Bauern, die Konsumentenschützer und die Nahrungsmittelbranche.

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Kassensturz vom 9.2.2010: Frottee im Test

8. Februar 2010 · Keine Kommentare

Angenehm und saugfähig: So soll ein Frotteetuch nach dem Baden sein. «Kassensturz» hat die meistverkauften Marken ins Testlabor geschickt und sagt, welche Tücher auch nach mehrmaligem Waschen nicht fusselig werden und saugfähig sind. Das Fazit: Ein gutes Frotteetuch muss nicht teuer sein.

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Kassensturz vom 9.2.2010: Kreditkartenklau

8. Februar 2010 · Keine Kommentare

Betrüger besorgen sich gestohlene Kreditkartendaten, bestellen teure Geräte in Onlineshops und spannen naive Schweizer Mittelsmänner ein, die im Nebenverdienst die Päckli dann ins Ausland weiterleiten. «Kassensturz» zeigt das raffinierte Vorgehen der Banden

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Kassensturz vom 9.2.2010: Reparatur-Ärger

8. Februar 2010 · 1 Kommentar

Selbst teure, fast neue TV-Geräte, Drucker oder Kameras können Kunden oft nicht mehr reparieren lassen, wenn sie defekt sind. Händler verlangen so unverschämt viel, dass sich eine Reparatur meist nicht mehr lohnt. Noch ärgerlicher: Hersteller liefern immer häufiger gar keine Ersatzteile mehr.

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Kassensturz vom 2.2.2010: Software-Fallen

2. Februar 2010 · 2 Kommentare

Das ist ein Dauerärger für Tausende: Deutsche Gauner im Internet überschwemmen die Schweiz mit ungerechtfertigten Rechnungen. Ihr Trick: Sie locken ahnungslose Internetuser mit Gratisangeboten bekannter Software in die Falle. Viele sind verunsichert. «Kassensturz» sagt, wie man sich wehrt.

Das Thema ist wichtig, der “Kassensturz” hat ja unlängst darüber berichtet, vgl. Kassensturzblog über den Beitrag vom 30.6.2009. Unsere eigenen Erfahrungen beziehen sich vor allem auf Seiten wie www.opendownload.de und www.99downloads.de. Immer wieder taucht die Rechtanwaltskanzlei Schulze an der Peutestrasse 52 in Hamburg auf. Wer sich dann im Internet umsieht, findet unzählige Foren voll mit Erfahrungsberichten und Tipps aller Art. Der beste Tipp: die Mahnungen fortwerfen.

Im aktuellen Beitrag ging es um die Anbieter auf www.online-downloaden.de, www.opendownload.de und www.outlets.de. Die Machenschaften sind bekannt, und die Täter haben es vor allem auf Gratissoftware wie den Adobe-Reader abgesehen, für den nichts bezahlt werden müsste. Auch das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) warnt vor den Betrügern. Ein nicht ganz neuer, aber offenbar immer noch nötiger TV-Beitrag. Weshalb niemand eingreift, ist rätselhaft. Weshalb der “Kassensturz” gerade dieser Frage nicht hartnäckig nachgeht, noch rätselhafter.

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Kassensturz vom 2.2.2010 über Graumarkttickets

2. Februar 2010 · 1 Kommentar

U2, AC/DC oder Madonna: Die Konzerte sind innert Minuten ausverkauft. Viele Fans gehen leer aus. Besonders ärgerlich: Gleichzeitig bieten Graumarkt-Händler massenweise Tickets zu horrenden Preisen an. «Kassensturz» trifft Hintermänner und deckt auf, wie der lukrative Tickethandel funktioniert. Gut an diesem Beitrag waren die Gespräche mit Good News und anderen Insidern der Branche. Schwarz- und Graumarkthändler schicken harmlos scheinende Ticketkäufer vor und kommen so zu begehrten Sport- und Konzerttickets, die mit Gewinn gehandelt werden können. Abschalten kann man das, indem man die Tickets auf jeweils 4 beschränkt, die Käuferadressen aufnimmt und die Verkäufe staffelt: zuerst der Schalterverkauf, dann Verkauf telefonisch und im Web. Die wohl beste Lösung für Veranstalterf: der solide Verkauf über den Ticketcorner.

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Kassensturz vom 2.2.2010: gefährliche Schneetouren

2. Februar 2010 · Keine Kommentare

Für Schneewanderungen gibt es speziell markierte Wege, abseits der gesicherten Routen wird es schnell gefährlich. «Kassensturz» sagt, wo die Gefahren lauern und wie sich verantwortungsvolle Schneeschuhwanderer auf eine Tour vorbereiten. Im Studio: Bruno Jelk, Rettungschef Zermatt.

Der Beitrag passte zum Schneeschuh-Test und war ohne Zweifel informativ:

http://videoportal.sf.tv/video?id=a9512f40-92e3-46d2-8de3-b4acef61a9aa&referrer=http%3A%2F%2Fwww.sf.tv%2Fsendungen%2Fkassensturz%2Findex.php

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Kassensturz vom 2.2.2010: Postklau

2. Februar 2010 · 1 Kommentar

Beängstigend: Zahlungsaufträge per Post sind nicht sicher. Kriminelle plündern mit einem simplen Trick das Alterskapitals eines 66-jährigen Rentners. Post und Banken weisen jede Verantwortung von sich. Der Rentner verliert über 100′000 Franken.

Das ist kein Einzelfall, warnt die Kantonspolizei Bern. Das ist alter Kaffee, sagen wir vom Kassensturzblog. Es sind immer wieder die Banden aus Schwarzafrika am Werk, wie schon so oft in den Medien beschrieben, dass man annehmen könnte, die Absender von Bank- und Postkontoaufträgen würden die Sache endlich begriffen haben. Ob eine Bank, die einen derart gefälschten Auftrag ausführt, dafür gerade stehen muss, ist eine Frage der Übermittlung. Hat sich der Kunde beim Einwerfen seines Umschlags an die Weisungen der Bank gehalten, haftet diese.

Weshalb aber Banken immer noch grosse Beträge von Konti abheben lassen, die eben erst eröffnet wurden, ist schleierhaft. Hier liesse sich doch bestimmt eine Sicherheit einbauen. So müssten die Bezüger sich mit einem Pass ausweisen (der dann auch fotokopiert wird) und das Konto dürfte innerhalb zweier Monate nicht geschlossen werden.

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Kassensturz vom 2.2.2010: Schneeschuh-Test

2. Februar 2010 · 1 Kommentar

Wanderungen durch unberührte Natur abseits der grossen Skigebiete: Immer mehr Freizeitsportler geniessen so den Winter. Doch ohne bequeme und trittsichere Schneeschuhe kann der Ausflug zur Qual werden. «Kassensturz» hat elf Modelle aus allen Preislagen einem Praxistest unterzogen. Dazu passte unseres Erachtens sehr gut der Beitrag zu Schneewanderungen ganz allgemein. Im Test schnitt MSR mit 5.3 Punkten am besten ab (Denali Evo Ascent), drei erhielten ein “ungenügend”, nämlich TSL (Rando 226), Sneka (Sneka 26 Ride) und K-Tec (Schneeschuh Men). Ein nicht gerade umwerfender Programmteil dieses Abends.

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Kassensturz vom 26.1.2010 “Viva Pleite”

26. Januar 2010 · Keine Kommentare

Frauen eröffnen in der Schweiz Filialen der Kette «Viva Figurstudios». Sie sind Franchisenehmerinnen und arbeiten selbstständig. Der Traum vom eigenen Fitnessstudio führt aber für viele dieser Frauen ins Verderben. «Kassensturz» berichtet über ein höchst risikoreiches Geschäftsmodell.

Dass Werber – auch Werber von Franchise-Vorhaben - Erfolge in den Vordergrund stellen und Risiken lieber verschweigen, ist sattsam bekannt. Lukas Jäggi, der Gründer der Viva-Figurstudios, hat an seinen Veranstaltungen nie Garantien abgegeben. Vielleicht liegt gerade hier das Kernproblem: Es ist das Problem des Wechsels in die Selbständigkeit ganz generell, das unterschätzt wird. Das kennen nicht nur Betreibungsämter, sondern auch Ausgleichskassen, die hier besonders skeptisch sind. Vielleicht wäre der Beitrag besser angelegt gewesen, hätte er diesen Wechsel einmal gründlich unter die Lupe genommen.

Immerhin: Franchisenehmer erfuhren, dass sie für ihr teures Franchisegeld auch Support erwarten dürfen, der Franchisegeber sollte mit individuell angelegten Marketingkonzepten, kaufmännischen Hilfen und ähnlichem aktiv unterstützen.

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