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Für Frustopfer des “Kassensturz” und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken

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Ein Profi für Millionen schlauer Karten

14. April 2014 · Keine Kommentare

Abt Plastikkarten in Gaienhofen (D)  ist eine Unternehmen, das seinen Ruf der Kompetenz in allen Fragen der Kartenherstellung verdankt. Viele Benützer haben fast ein regelrechtes “Kartenset” im Geldbeutel, um zahlen zu können, sich als Mitglied auszuweisen, einen Bonus zu erlangen, zum VIP-Kreis zu gehören oder einfach im Sportstudio zu schwitzen. Die Anwendungsmöglichkeiten der Plastikkarte sind grenzenlos. Bei der Abt Plastikkarten GmbH in Gaienhofen (D) aber dominieren ganz klar die Kundenkarten.

Das Unternehmen empfiehlt ein einfaches Konzept, damit alle Abläufe gut zu überblicken sind. Bewährt haben sich Kundenkarten mit einem klaren Bonus-System. Kunden werden nächstes Mal honoriert und schätzen das natürlich. Das schafft Kundenbindung. Kundenbeziehung dank einem Stück Plastik – tatsächlich! Nicht nur grosse Unternehmen, auch mittelgrosse und vor allem Verbände haben die Chancen der Plastikkarte längst erkannt. Sie tun gut daran, sich den Einsatz solcher Karten gut zu überlegen und sich die Beratung durch Abt Plastikkarten zu holen. Ein Projekt entwickelt sich durch Austausch mit hilfreichen Partnern.

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Bonro.de: wenn die Kasse nicht nur klingelt, sondern auch druckt

11. Februar 2014 · Keine Kommentare

Es rollt! Bis 12 Uhr bestellen, innerhalb von 24 Stunden da! Diese Regel hat sich die Firma Bonro auf die Fahne geschrieben, und diese Fahne flattert in Schleswig-Holstein. Dort hat sich Bonro als Discounter auf Kassenrollen und ähnliche Produkte – auch Maschinen! – spezialisiert. Deshalb weiss die Firma, dass viele Kunden im letzten Moment bestellen und dafür nicht bestraft werden möchten.  Kassenrollen von bonro.de: Bonro liefert rasch – und innerhalb der Bundesrepublik versandkostenfrei. Was Lieferungen in Nachbarländer kosten, kann man auf der Website bequem herauslesen.

Der Kunde registriert sich am besten auf der Website. So kann er sich nächstes Mal das Eintragen seiner Adresse usw. sparen. Ein Klick und er bestellt. Er wählt den Rollentyp, die Papierbreite, die Abrolllänge.

Wenn im Drucker nicht bereits eine zusätzliche Journalrolle mitläuft, setzt man am besten zweilagige Kassenrollen ein. Es gibt Kassenrollen mit Durchschlag weiss-weiss oder weiss-gelb, dies mit einer Breite von 57 oder 76 Millimetern und einer Lauflänge von 25 Metern. Wie immer handelt es sich um Qualitätsrollen, sie werden in Deutschland hergestellt.

Die Feedbacks sind sehr gut, das lässt sich über längere Zeit hinaus messen. Bonro sammelt dabei nicht nur Noten, sondern auch Rückmeldungen in Worten. Bonro hört also gut hin und weiss auch warum. Das Unternehmen in Bargenstedt lebt von der Zufriedenheit der Kunden. Wenn ein Kunde Fragen hat, wird er sie über die Hotline sofort los.

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Keine Plastikkügelchen in Zahnpasten von Curaden

26. Januar 2014 · Keine Kommentare

Schon die Sendung „plusminus“ im Ersten des deutschen Fernsehens hatte über Plastikkügelchen in Zahnpasten und Kosmetikprodukten berichtet. Jetzt schwang sich auch der „Kassensturz“ auf das Thema. Nivea kündigte darauf an, die betroffenen Produkte zu überarbeiten. Anders bei der Krienser Firma Curaden, bei der die Situation schon längst klar ist: «Unsere Zahnpasten Enzycal und die Produkte der Linie Vital Body & Mind enthalten keine solche Plastikkügelchen», erklärt Dr. Matthias Mütsch dazu, der Leiter Forschung & Entwicklung der Curaden International AG in Kriens. Vgl. Bericht über Enzycal und andere Curaden-Produkte. Kriens.

 

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Schoggi, aber feine! Zähne putzen, aber richtig!

18. Dezember 2013 · 2 Kommentare

Es nähert sich das Weihnachtsfest und alle freuen sich auf herrliche Schoggi. Feine Schoggi muss es sein, und fein muss sie sein, und endlos und reichlich! Aber im Hintergrund winkt der Mahnfinger der Mutter: Vergiss die Zähne nicht. Viel Schoggi – aber genug und wirklich feine! Dann fleissig Zähneputzen – aber richtig!

So denken wir nicht nur an schöne Kerzen, köstliche Süssigkeiten und Geschenke. Sondern auch an geeignete Zahnbürsten und das „Schmiermittel“ darauf. Der Profi weiss darüber Bescheid, und der Profi sitzt in Kriens. Hier hat seit 1972 die Curaden International AG ihren Sitz, die mit durchdachten Curaprox-Produkten die zähneputzende Welt ausrüstet. Hier bekommt man kompetenten Rat.

Sanft und im richtigen Winkel.

Die Zahnbürste soll nicht „abrasiv“ einwirken, denn Verschleiss ist im Gebiss nicht gefragt. Unrat wie beispielsweise Plaque soll weg, aber schonend. Deshalb ist Druck das Falsche. Und deshalb trifft die Zahnbürste CS 5460 ultra soft mit ihren feinen und dichtgefügten Filamenten zu Recht sanft auf die Zähne. Der Achtkantgriff ermöglicht es, den Borstenkopf im 45-Grad-Winkel anzusetzen, was ja von Zahnärzten sehr empfohlen wird. Und von der Zahnmedizin her wurde die Firma von Anfang an angeregt.

Gründliches, aber sanftes Putzen erleichtert das Gewissen, das seit dem Schoggigenuss etwas lädiert ist. Dazu die Farben: Roter Griff mit gelbem Borstenkopf? Oder ein Griff im modischen Lila und die Borsten im frechen Petrolblau? Es warten 36 Farben!

Wirkungsvolle Zahnpasta

Putzen soll Freude machen. Und frisch schmecken! Also Tubendeckel aufgeschraubt und Folie abgezogen. Und schon geniesst man am Zahnfleisch die Weichheit der Bürste. Dazu den Geschmack der schneeweissen Pasta, die irgendwie das Gefühl von Sportlichkeit vermittelt. Schoggi-Essen, das ist was fürs Gemüt. Zähneputzen mit Curaprox enzycal auf der Bürste, das ist was für die Fitness. Endlich eine Pasta, die auf das schaumige Sodium Lauryl Sulfat (SLS) verzichtet, mit dem andere den garstigen Garageboden fegen. Dafür sind Enzyme drin, die den Speichelschutz verstärken und recalcifizieren. Mild im Geschmack, aber wirkungsvoll gegen Zahnbelag und Zahnstein. So bleibt die Mundhöhle gesund und sie wird durch die Herrlichkeiten, die im Advent auf uns warten, nie geschädigt. 

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“Hardwald-Bier” als neue Dachmarke

16. Dezember 2013 · Keine Kommentare

Die Brauerei Hardwald AG, die 2011 mit dem Glattgold das „erste Bier aus dem Glattal“ lancierte, vereinheitlicht den Markenauftritt  und tritt mit einem neuen selbstbewussten Branding „Hardwald-Bier“ auf.

Das helle Bier der Brauerei Hardwald wurde 2011 erfolgreich als „Glattgold“ im Markt eingeführt. Nun ist laut Mitteilung der Brauerei Hardwald AG in Wallisellen der formale Produkt-Launch des Hardwald-Bier Dunkel erfolgt.

Die Brauerei Hardwald AG setzt neu auf eine Dachmarkenstrategie und fasst die zentralen Elemente aus der bestehenden Produktkommunikation zusammen. Ab sofort werden sämtliche Biersorten unter der Marke „Hardwald-Bier“ auftreten. und wird nun in die Dachmarke eingebettet. Zusammen mit dem im Herbst dieses Jahres erstmals gebrauten „Dunkel“ lässt sich erkennen, wie fein-herb der naturtrübe und geschmackvolle Gerstensaft aus dem Glattal neu im Markt auftritt. Die natur- und gesellschaftliche Verbundenheit sind in der neuen Etikettengestaltung des Hardwald-Biers vollumfänglich umgesetzt worden. Die Züricher Kommunikationsagentur ergo communication asw gmbh mit Claude Hitz (Creativ Director) und Sarah Daerendinger (Art Director) haben in enger Zusammenarbeit mit Urs Kirchgessner (Strategie und Beratung) einmal mehr ihre Erfahrungen im Food & Beveragebereich einbringen können. Sie sind für die Brandingstrategie, die formale Gestaltung und die Umsetzungen verantwortlich.

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Behinderten-Show – völlig daneben!

14. Dezember 2013 · Keine Kommentare

 

Was im Advent 2013 im Schaufenster von Modissa an der Zürcher Bahnhofstrasse zu sehen ist, sorgt für einiges Kopfschütteln. Da bemühen sich aufgeschlossene Menschen, in Behinderten nicht vor allem die Behinderung, sondern den Menschen zu sehen. Und da kommt Pro Infirmis und produziert Schaufensterpuppen, die diesen Menschen auf die Behinderung reduzieren.

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Pendler essen heute gesünder

26. August 2013 · 2 Kommentare

Das Gottlieb-Duttweiler-Institut GDI hat in einer Studie festgestellt, dass sich dem Pendler immer mehr Essgelegenheiten anbieten, die nicht nur trendiger sind, sondern auch gesünder. Es sind vor allem die wichtigen Hochfrequenzpunkte wie Bahnhöfe und Flughäfen, wo die Anbieter eine hochwertigere Verpflegung bereithalten. Manager, Sportler und auch ganz einfach Junge profitieren von diesem Wandel. Auch geschmacklich wird einiges besser.

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EU-Importe vom Meisterfälscher China

7. August 2013 · Keine Kommentare

Wenn man die Werte der in die EU eingeführten gefälschten Produkte zusammenrechnet, kommt man auf eine Milliarde Euro. Davon stammen 77 Prozent aus China. Der grösste Teil dieser Fälschungen wurden bei Postkontrollen entdeckt, die Dunkelziffer dürfte sehr gross sein. Auf den Meisterfälscher China folgen Hongkong, Bulgarien und die Türkei. Herzliche Gratulation!

Umgekehrt muss man auch anerkennen, wie viel Chinesisches nach Europa eingeführt oder hier nach chinesischem Muster produziert wird.  Wer am 1. August ein Feuerwerk loslässt, sollte dabei an China denken. Denn die ersten Feuerwerke gab es wahrscheinlich in China während der Song-Dynastie. Allerdings hoben sie sich nicht durch Lichteffekte hervor, sondern durch Knallen. Gestützt darauf hat sich im 14. Jahrhundert in Italien eine Feuerwerkskunst entwickewlt, inklusive Schwarzpulver. Berühmt wurden die Feuerwerke in Japan, wo man sie – von China übernahm.

Und wer sich beim Feuerwerken verletzt, sollte sich mit Traditioneller Chinesischer Medizin kurieren lassen, das wäre überaus stilecht …

 

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Immer mit Zahnseide? Nicht unbedingt!

23. Juli 2013 · Keine Kommentare

Auf der Website der Curaden International AG findet sich ein Beitrag, der sich kritisch mit Zahnseide auseinandersetzt. Die Firma führt drei Gründe für ihre Skepsis an:

1. Zahnseide ist schwierig anzuwenden.

2. Sie spannt sich über die konkaven Flächen, und so putzt sie nicht richtig, eigentlich ja gar nicht.

3. Es wird oft sogar noch das Zahnfleisch verletzt.

Aus diesen Gründen hält sich Curaden an einige wichtige Kriterien, nach denen die Produkte entwickelt werden. Atraumatisch: Produkte sollen nicht verletzen. Effektiv: Die Produkte sollen Wirkung zeigen. Sie sollen die besten auf dem Markt sein. Akzeptiert: Die Produkte sollen nicht nur einfach anzuwenden sein. Sie sollen Freude bereiten.

Wörtlich heisst es dazu: “Natürlich sehen wir ein, dass Zahnseide bei Zähnen sinnvoll ist, die nicht über konkave Innenflächen verfügen. Bei Frontzähnen, zum Beispiel, und vielleicht noch bei Seitenzähnen. Aber das muss für jeden Patienten individuell beantwortet werden. Wenn es um Prophylaxe geht, ist jede Zahnärztin, jeder Dentalhygieniker gefragt: Sie sind es, die Ihren Patienten sagen, welche Interdentalbürsten-Grösse für welchen Zahnzwischenraum richtig ist.”

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Forextotal – erhellendes Licht auf den Devisenhandel

13. Juli 2013 · 1 Kommentar

Dass der Devisen- oder Währungsmarkt ein Buch mit sieben Siegeln sei, kann heute niemand mehr behaupten. Es gibt zwar technisch anspruchsvolle Vorgänge, hinter denen nicht leicht zu überblickende volkswirtschaftliche Mechanismen stecken. Aber das Prinzip selber lässt sich gut begreifen. Auf dem Währungs- oder Devisenmarkt (Foreign Exchange Market, Forex) treffen Angebot und Nachfrage aufeinander, wie es bei jedem Markt der Fall ist. Örtlich festmachen lässt sich dieser Markt nicht, aber er liegt im Internet nur wenige Klicks vom Akteur entfernt. Hier eröffnet das Forex-Trading reale Chancen. In Währungen kann man sinnvoll investieren.

Weil die Käufe und Verkäufe für viele zunächst ungewohnte Massnahmen sind, tut man gut daran, sich die Begriffe und Abläufe einzuprägen, was man bei forextotal.de sehr einfach machen kann. Diese Plattform klärt Einsteiger auf und macht sie mit den Vorgängen gut vertraut. Noch wichtiger: Man sollte zuerst Testläufe machen und über einige Wochen beobachten, wie sich ein Währungsverlauf entwickelt. Dabei zeigt sich, wie ein Trading abläuft und wie sich gespielte Kauf- und Verkaufstrades auswirken. Bei forextotal kommt man auch an die Broker heran. Und man erfährt, wie Hebel funktionieren.

Der Akteur oder Kunde entscheidet sich für ein bestimmtes Währungspaar – etwa Euro/CHF – und kauft darauf einen Kontrakt, der die Beteiligung am Währungsvolumen sichert. Die Bewegungen laufen über einen Forex-Broker und dessen Software, aber die Entscheidungen liegen natürlich beim Kunden. Er engagiert sich bei einem frei gewählten Währungspaar, hofft auf einen steigenden Wechselkurs und verkauft dann zu einem sinnvoll erscheinenden Zeitpunkt.

Tipp: Man beschaffe sich ein geeignetes Medium, das die nationalen Entwicklungen abschätzen hilft. Man liest beispielsweise auf OnVista über Chinas Wachstumsraten oder verfolgt auf ARD, was EZB-Chef Mario Draghi von Zinssenkungen hält. Auch das organisiert man sich idealerweise in der Testphase, in der Fehler nichts kosten. Wer nun als Schweizer glaubt, im Konsumentenmagazin „Kassensturz“ interessante Hinweise zu erhalten, sieht sich enttäuscht. Schon wiederholt wurde in diesem Kassensturzblog kritisiert, dass der „Kassensturz“ thematisch eng und vom TV-Format her wenig kreativ ist. Da wäre doch ein Dossier zur Anlagestrategie und zu den Devisen ein dankbares Übungsobjekt.

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