Schweizer Fernsehen

K A S S E N S T U R Z B L O G

Für Frustopfer des “Kassensturz” und alle, die beim Konsumieren auch etwas denken

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Nach Weihnachten ist vor Weihnachten

26. Januar 2012 · Keine Kommentare

Kunden, Geschäftspartner, Bekannte und Freunde freuen sich, wenn man an Weihnachten an sie denkt. Gerade hochwertig produzierte Weihnachtskarten können so ein gutes Signal setzen und an Personen und Unternehmen erinnern. Und weil das so wichtig ist, sollte man sich rechtzeitig mit einer gut eingerichteten Druckerei in Verbindung setzen. Denn: nach Weihnachten ist vor Weihnachten.

Weihnachtskarten bei Laserline

Mit Laserline in Berlin hat man eine erfahrene und überaus leistungsfähige Druckerei gefunden, die einen guten Service anbietet und online unkompliziert zum gewünschten Ziel führt. Hier ist das Angebot so weit und detailliert, dass man das Geeignete sicher finden wird, ausserdem sind natürlich jederzeit individuelle Lösungen möglich. Es gibt einen Online-Shop, wo man vor allem die günstigen Topseller/Specials wählen kann.

Da steckt die Erfahrung eines Unternehmens drin, das seit 1998 erfolgreich auf dem hart umkämpften Markt seinen Platz behauptet. Hier also gibt es Weihnachtskarten in verschiedenen Formaten und Ausführungen. Das Spektrum ist riesig weit abgesteckt. Da geht es von A wie Aufkleber über B wie Bierdeckel und C wie Clubkarten bis zum W wie Weihnachtskarten.

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Eine tolle Geldbörse aus der Koffer-Arena

25. Januar 2012 · Keine Kommentare

Eine tolle Geldbörse spricht für ihren Besitzer. Nicht ob sie voll ist oder nicht, abgenutzt oder nicht, sondern ob sie von einem valablen Lieferanten stammt, das ist wichtig. Da ist man bei der Koffer-Arena.de gut beraten. Dieser Profi in Sachen Reisegepäck und Lederwaren liefert die gewünschte Geldbörse – oder wollen Sie lieber vom Geldbeutel oder vom Portemonnaie sprechen? – direkt aus seinem riesigen Sortiment. Hinter Koffer-Arena.de steckt hinten ein leistungsfähiges Logistikzentrum mit Hochregallager. Vorne zeigt sich ein gut durchdachter Onlinelhandel auf der übersichtlichen Website.

Da hat man eine gute Übersicht über die Markenprodukte, kann sich Pilotenkoffer näher besehen oder den Rucksack fast mit Händen greifen. In Deutschland werden ab € 20 keine Versandkosten berechnet, sonst gibt es in der Regel nur € 4.95 Pauschalkosten. Für Damen und Herren tut sich eine Welt auf, in der Qualität eine entscheidende Rolle spielt.

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Werben, wo die Leute etwas suchen – zum Beispiel in der Suchmaschine Abdato

18. Januar 2012 · Keine Kommentare

Die Suchmaschine Abdato ist ein gutes Beispiel für richtige Werbung am richtigen Ort. Da lässt sich nämlich genau dort eine Anzeige schalten, wo die Nutzer ihr Bedürfnis definieren. Abdato nimmt täglich gegen 200 000 Gratis-Kleinanzeigen auf und lässt sie von den Nutzern mit einfachen Suchmustern erkunden. Das holt für den intelligenten Werber das optimale Kundensegment heran.

Dabei sind Textwerbungen in dieser Suchmaschine gar nicht teuer.

Zwei fettgesetzte Zeilen kosten monatlich € 34.51 (inkl. MwSt). Ein Textlink kostet € 29.63, ein Textlink im Kopfbereich € 41.53 usw. Den jeweils gültigen Tarif findet man natürlich auf der Website von Abdato, wo man mit Vorteil mal die gegenwärtig laufenden Werbeanzeigen anschaut. Die Preise gelten für eine unbegrenzte Zahl von Einblendungen oder Klicks. Wer über eine bestimmte Dauer bucht, hat die Garantie, dass Preiserhöhungen in dieser Zeit für ihn ausbleiben.

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Kassensturz vom 17.1.2012 über Wellnessbäder

18. Januar 2012 · Keine Kommentare

In zwölf Thermal- und Wellnessbädern wurden Wasserproben genommen, die im Labor Veritas in Zürich auf Bakterien- und Uringehalt untersucht wurden. Das Resultat, das im “Kassensturz”-Beitrag präsentiert wurde, ist eigentlich beruhigend. Die Mehrheit der Bäder sei sauber, hiess es. Das bedeutet, dass die “Anforderungen an das Beckenwasser (SIA-Norm 385/9) weitgehend eingehalten werden. Dafür sorgen auch regelmässige Proben durch den Betreiber selber, wie man im Beitrag sehen konnte.

Die Resultate dieser Untersuchung finden sich auf der Website des “Kassensturz”, wie immer bei Tests. Ein einzelnes Ergebnis aber war erschreckend: Im Thermalbad Bogn Engiadina in Scuol fand man Legionellen, das sind Bakterien, die gefährlich werden können, wenn man sie im Wasserdampf eines Sprudelbeckens einatmet. Die Legionellose gleicht der Lungenentzündung. Gut an diesem Beitrag: das berühmte Bad in Scuol konnte sich zum Ergebnis äussern. Insofern also nicht nur eine gute Testreportage, sondern auch ein fairer Bericht.

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Fünfteilige Tierserie im “Kassensturz”

18. Januar 2012 · Keine Kommentare

Endlich mal etwas Neues gewagt, endlich einmal ein thematisches Schwergewicht gesetzt: Der “Kassensturz” hat eine fünfteilige Tierserie gestartet, die sehr gute Ansätze aufweist. Vor allem findet sie mit dem Tierthema einen direkten Zugang zum grossen tierliebenden Publikum. Und dann ist sie insofern mutig, als sie die Produzenten von Tierfutter und damit eine werbefreudige Industrie provoziert. Denn nach Ansicht von Marcel Wanner (Institut für Tierernährung an der Universität Zürich) reicht es völlig, weniger (normales) Futter bereitzustellen. Spezielles Diätfutter brauchen die Hunde und Katzen, auch wenn 25 Prozent von ihnen übergewichtig sind, keineswegs. Und das Futter muss man auch nicht in teuren und teuer beworbenen Dosen kaufen, man kann es ebenso gut selber herstellen. Fleisch, Gemüse, Getreide und etwa Teigwaren – mehr braucht es nicht. Ein mutiger Beitrag also, der gut recherchiert war und wohl auf sehr grosses Interesse stiess.

Muss man jetzt erwarten, dass nach der Tierserie eine Frauenserie und dann eine Babyserie kommt? Das sind doch die drei journalistisch garantierten Erfolgsthemen: Tierchen, Frauchen, Kindchen.

Immerhin: Die Serie folgt einem Konzept. Ausser der Beschaffung und allgemeinen Haltung werden auch die Fütterung, das Verabreichen von Medikamenten und der Tod thematisiert. Da hat einer nachgedacht.

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Kassensturz vom 17.1.2012 über Kinderzulagen

18. Januar 2012 · Keine Kommentare

Der alte Trick wird immer wieder versucht: Arbeitgeber kassieren zwar vom Staat die Kinderzulagen, geben diese aber nicht an die Arbeitnehmer weiter. Der “Kassensturz”-Beitrag über diese Missstände war bitternötig, vermutlich werden Arbeitgeber gerade bei ausländischen Mitarbeitern diese Masche immer wieder versuchen. Ob der Beitrag aber auch die richtigen Leute erreicht?

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Kassensturz vom 17.1.2012: Miete senken?

18. Januar 2012 · Keine Kommentare

Die Schweizer sind ein Volk der Mieter. Genauer: der geduldigen Mieter. Nur wenige wehren sich, wenn – wie in diesen Zeiten der Fall – der Referenz-Zinssatz so stark sinkt, dass der Mieter davon profitieren müsste. Bei der Migros-Pensionskasse (12 000 Wohnungen in Verwaltung) haben sich nur “einige Hundert” gemeldet, bei der Helvetia 13 Prozent aller Mieter und bei der Allianz gerade noch 10 Prozent. Viele übersehen, dass einige Verwaltungen die Reduktion nur weitergeben, wenn sie von Mieterseite ausdrücklich verlangt wird. Andere geben sie überhaupt nicht weiter und argumentieren mit fehlender Rendite oder ortsüblichen Ansätzen. Gerade letzteres macht den Mieter unsicher, weshalb im “Kassensturz”-Beitrag zu Recht der Gang zur Schlichtungsstelle empfohlen wurde. Dieser Schritt verursacht keinerlei Kosten und kann sehr hilfreich sein.

Über Mieten hat sich der “Kassensturz” schon wiederholt ausgelassen, so ging es schon am 16. Juni 2009 um die gleiche Frage. “Das Thema ist steinalt”, schrieben wir damals im Kassensturzblog. Über drei Jahre später ist es geradezu miefig alt, dieses platte Thema.

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Kassensturz vom 10.1.2012 über Media Markt

11. Januar 2012 · Keine Kommentare

Kunden entdeckten, dass bei Media Markt Gekauftes in Wirklichkeit Umtauschware ist. Das traf zu auf ein Autoradio mit CD-Player. Mehr noch: Es waren reparierte Geräte darunter. So hatte ein frisch gekaufter Laptop insgesamt vier Reparaturen hinter sich, was der Endkunde nicht wissen konnte. Ein gutes Thema, das an die Fälle mit altem Fleisch erinnerte. Gammel-Geräte?

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Kassensturz vom 10.1.2012 über Dachboxen

11. Januar 2012 · Keine Kommentare

Dachboxen sind aktuell, ganz klar. Da musste sich der “Kassensturz” schon darum kümmern, ob es bei der Montage Probleme gab. Nachdem der TCS sieben Dachboxen getestet hatte, servierte der “Kassensturz” das Ergebnis. Die Montage sei teilweise umständlich, hiess es. Die Thule-Dachbox “Dynamic 800″ soll laut Hersteller 420 Liter Raum anbieten, der TCS hat nur 290 Liter gemessen. Alle sieben Boxen haben indessen den Crashtest bestanden. Immerhin: Das Thema war für einmal neu. Und hatte nichts mit dem Nationalbankpräsidenten zu tun, ein mutiges Medium also.

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Coopathome im Plus, LeShop im Minus

7. Januar 2012 · Keine Kommentare

Im vergangenen Jahr ist Coopathome von Migros um 10 Prozent gewachsen. Migros hingegen hat mit LeShop einen Rückgang um 0.7 Prozent hinnehmen müssen. Allerdings bewegen sich die beiden Riesen im Online-Geschäft auf ungleichem Niveau. Coopathome machte 85 Millionen CHF Umsatz, während LeShop 150 Millionen umsetzte. Coopathome gewann rund 30 000 Neukunden, LeShop zählte 31 000 Neukunden. LeShop wirft Gewinn ab, bei Coopathome sind keine Zahlen veröffentlicht.

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